US-Popsängerin Britney Spears ist nach einer Fahrt unter Alkohol- und Drogeneinfluss angeklagt worden. „Britney wird die richtigen Schritte unternehmen und sich an die Gesetze halten (...)“, hatte eine Sprecherin der Musikerin bereits im März mitgeteilt.
Zu diesem Zeitpunkt war Spears mit ihrem Auto gestoppt und vorübergehend festgenommen worden. Am kommenden Montag soll nun die Anklage vor Gericht formell verlesen werden. Die 44-Jährige muss bei dem Termin nicht persönlich erscheinen. Eine Anwältin oder ein Anwalt reichen aus. Kurz nach dem Vorfall hat sich die Sängerin freiwillig in eine Behandlungseinrichtung gegeben.
„Dies kann hoffentlich der erste Schritt hin zu einer schon lange überfälligen Veränderung sein, die in Britneys Leben erfolgen muss. Hoffentlich kann sie die Hilfe und die Unterstützung bekommen, die sie in dieser schwierigen Zeit braucht“, sagte eine Sprecherin von Spears. Der Vorfall sei „bedauerlich“ und „komplett unentschuldbar“. Die Polizei hatte die Meldung erhalten, dass Spears „unregelmäßig und mit hoher Geschwindigkeit“ gefahren sei. Sie soll alleine unterwegs gewesen sein.
Die Sängerin soll bei ihrer Festnahme geweint und sehr emotional gewesen sein. „Es waren ein paar schwierige Monate für sie“, sagte eine anonyme Quelle im März. Ihr nahestehende Menschen würden einen Plan entwickeln, damit es Spears wieder besser gehe.
Sorgen um Pop-Ikone
In den vergangenen Jahren hatte es häufig Sorgen um den psychischen Zustand der zweifachen Mutter Spears gegeben. 2008 war sie nach persönlichen Krisen unter Vormundschaft gestellt worden, wodurch ihr Vater die Kontrolle über ihr Leben und ihre Finanzen erhielt. 2021 wurde die Regelung nach einem viel beachteten Gerichtsverfahren beendet.
Die 44-Jährige feierte vor allem in den 1990er- und 2000er-Jahren große Erfolge. Bekannte Hits sind unter anderem „Baby One More Time“ und „Oops!... I Did It Again“.
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