Forschung zum Anfassen statt verstaubter Vitrinen: Im Naturhistorischen Museum Wien zeigt Direktorin Katrin Vohland, wie Bürgerinnen und Bürger selbst Teil der Wissenschaft werden – und warum das für Klima, Natur und Gesellschaft immer wichtiger ist.
Bei so genannten Citizen-Science-Projekten wirken Menschen – oft ohne wissenschaftliche Ausbildung – aktiv an Forschung mit. In der neuen Podcast-Folge von „Wiener Wissen“ verrät Katrin Vohland bei Elisabeth Oberzaucher, wie das konkret aussieht.
Das Naturhistorische Museum Wien versteht sich längst nicht mehr nur als Ort zum Anschauen, sondern als aktiver Forschungsraum. Mit interaktiven Angeboten im multifunktionalen Raum „Deck 50“ können Besucherinnen und Besucher Wissenschaft hautnah erleben – von Shows bis hin zu kleinen Laboren, in denen Fossilien bestimmt oder Tierknochen untersucht werden. Ziel ist es, Wissen verständlich zu vermitteln und gleichzeitig Neugier für Forschung zu wecken.
„Citizen Science“ ist aber noch viel mehr. Ob beim Beobachten von Tieren per App oder bei großen Zählaktionen: Laien liefern wertvolle Daten, die Wissenschaftler allein nie sammeln könnten. So lassen sich etwa Veränderungen in der Natur früh(er) erkennen. Gleichzeitig profitieren auch die Teilnehmenden, weil sie Natur bewusster wahrnehmen und besser verstehen.
Mehr dazu und wie Sie ein Teil von „Österreich forscht“ werden können, erfahren Sie hier im Podcast:
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