Die Verletzung von Patrick Greil beim Aufwärmen vor der Partie gegen die WSG Tirol schmerzte die Rheindörfler ganz besonders, in der Offensive fehlte der Topscorer an allen Ecken und Enden. Jetzt warten intensive Tage auf Coach Ognjen Zaric und sein Team.
Ein torloses Remis mit einer abwechslungsreichen ersten Halbzeit und ein nach der Pause wenig berauschendes Spiel: Das ist das Fazit der 90 Minuten zwischen Altach und der WSG Tirol. Dazu kam – verletzungsbedingt – die wichtige, aber keineswegs neue Erkenntnis: Ohne Patrick Greil tut sich die Altacher Offensive richtig schwer.
Der 29-Jährige musste nach dem Aufwärmen passen, weil ein Muskel zugemacht hat. Gestern gab es genauere Untersuchungen sowie eine MRT, das Ergebnis gibt es allerdings erst heute. „Ich persönlich habe ein gutes Gefühl, dass es keine langwierige Verletzung ist“, meinte Greil gestern vor der Untersuchung.
„Auch der eine Punkt war wichtig für uns. Wir kommen mit jedem Zähler dem Saisonziel Klassenerhalt näher“, meinte Trainer Ognjen Zaric in einer Kurzanalyse. Wobei der Blick zurück schon keine Rolle mehr spielte. Training, Videoanalyse und Planung des gesamten Trainerteams waren gestern auf die beiden nächsten Runden ausgerichtet. Schon heute reist die Mannschaft zum Spiel bei BW Linz (Freitag, 19.30) ab.
Umstellungen in Linz
Für diese Partie kündigte der Trainer Umstellungen an. Er will einigen Spielern eine Pause gönnen. Neben dem angeschlagenen Greil sind auch die bislang im Frühjahr durchspielenden Filip Milojevic und Vesel Demaku Kandidaten für eine Rotation. Allerdings setzt Zaric voraus, dass er entsprechend guten Ersatz für die entsprechenden Postionen findet.
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