Bei seiner Fan-Reise

Pircher über „andächtige Stille“ in Falco-Villa

Adabei Österreich
22.04.2026 20:00

Eigentlich war nur eine normale Fanreise geplant. Doch das 40-jährige Charts-Jubiläum von „Rock Me Amadeus“ und der Besuch in der Falco-Villa in der Dominikanischen Republik änderte für Marc Pircher und seine Mitreisenden alles – der Ausflug wurde zum emotionalen Top-Trip. 

Aktuell ist der beliebte Zillertaler Schlagerstar Marc Pircher („7 Sünden“) auf Fanreise in der Dominikanischen Republik unterwegs. „Das Appartement, in dem ich wohne, ist direkt neben der Villa, in der Falco bis zuletzt lebte“, so der Tiroler, der sich dann auch gleich einmal auf die Spuren des Falken („Rock Me Amadeus“ feiert heuer 40-jähriges Charts-Jubiläum) begab.

Zwischen Villa und Unfallstelle
Auch besuchte er im Zuge dessen die Stelle, an der der Künstler, der mit bürgerlichem Namen Hans Hölzel hieß, 1998 bei einem Autounfall ums Leben kam. Dort erinnert ein Denkmal an die Tragödie, die sich damals abspielte. Pircher hielt inne. . .

Beim Betreten der Falco-Villa lief auf einem Plattenspieler „Rock Me Amadeus“, erzählt Pircher.
Beim Betreten der Falco-Villa lief auf einem Plattenspieler „Rock Me Amadeus“, erzählt Pircher.(Bild: Marc Pircher)
Pircher mit einer Momentaufnahme der Erinnerungstafel nahe der Unfallstelle.
Pircher mit einer Momentaufnahme der Erinnerungstafel nahe der Unfallstelle.(Bild: Marc Pircher)
40 Jahre nach „Rock Me Amadeus“: Marc Pircher auf den Spuren von Austro- Legende Falco in der ...
40 Jahre nach „Rock Me Amadeus“: Marc Pircher auf den Spuren von Austro- Legende Falco in der Dominikanischen Republik unterwegs, der dort 1998 starb.(Bild: Marc Pircher)
Pircher mit Fans auf den Spuren des Falken unterwegs.
Pircher mit Fans auf den Spuren des Falken unterwegs.(Bild: Marc Pircher)
Überall wird an den Musiker, der bei einem Autounfall ums Leben kam, erinnert.
Überall wird an den Musiker, der bei einem Autounfall ums Leben kam, erinnert.(Bild: Marc Pircher)
Pircher erzählt in der „Krone“ über seine Gänsehautmomente.
Pircher erzählt in der „Krone“ über seine Gänsehautmomente.(Bild: Marc Pircher)

. . .was er auch in der Villa, gemeinsam mit rund 25 anderen Leuten, tat. „Es herrschte dort irgendwie so eine schöne und andächtige Stille. Das ist eigentlich unbeschreiblich“, schildert er in der „Krone“ seine Erlebnisse. Auch verrät er, was er beim Betreten des Hauses erlebte: „Es lief dort ,Rock Me Amadeus‘ über einen Plattenspieler, der dort aufgestellt war. Da ging es mir durch und durch“

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