„Menschengemacht“
Ein Todesopfer bei Explosion in Unterführung
Bei einer Explosion in einer Unterführung in Völklingen im deutschen Saarland ist in der Nacht auf Samstag ein Mann getötet worden. Die Ermittler gehen davon aus, dass die Explosion „durch menschliches Handeln“ ausgelöst worden sei.
Gegen 00.15 Uhr waren bei der Polizei mehrere Notrufe wegen eines lauten Knalls eingegangen. Eine Person solle laut um Hilfe geschrien haben, sagte ein Sprecher. In der Fußgängerunterführung fanden die Beamten die fünf Männer.
Für einen von ihnen kam jede Hilfe zu spät, er starb noch am Tatort. Die vier anderen verletzten Männer wurden in ein Krankenhaus gebracht. Vier weitere Männer wurden nach Angaben der Polizei schwer verletzt, zwei von ihnen schweben in Lebensgefahr.
Hintergrund der Explosion unklar
Die Polizei sperrte die Unterführung ab. Auf Bildern ist zu sehen, wie die Einsatzkräfte Sichtschutzwände errichteten. In der Unterführung lag ein Fahrrad auf dem Boden. Den Ermittlern zufolge bestand keine Gefahr für die Bevölkerung.
Die Polizei will nun die Ursache der Explosion ermitteln. Sie könnte auf ein Verbrechen zurückzuführen sein, aber auch ein Unfall sei möglich, sagte ein Sprecher. Auch was für ein Gegenstand explodierte, blieb zunächst unklar. Die Polizei bittet die Bevölkerung bei der Suche nach Hinweisen um Hilfe.








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