Ein Bludenzer Metallbau-Unternehmen ist in finanzielle Schieflage geraten. Das Sanierungsverfahren wurde bereits eröffnet. Der Schuldenstand beträgt rund 500.000 Euro.
Über das Vermögen der Metallbau Bernhard Kobald in Bludenz (Vorarlberg) wurde am Landesgericht Feldkirch nun das Sanierungsverfahren ohne Eigenverwaltung eröffnet.
Es ist ein Dienstnehmer von der Pleite betroffen. Die Höhe der Verbindlichkeiten beträgt derzeit rund 500.000 Euro. Wie der KSV 1870 berichtet, gibt es rund 30 Gläubiger. Zum Sanierungsverwalter wurde Rechtsanwalt Bernd Widerin in Bludenz bestellt. In die Misere führte eine Fehlkalkulation im Rahmen eines Auftrags und ein Standortwechsel der Firma.
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