Alle Tiere gerettet

Igel, Küken und Kälber in Not: Florianis rücken an

Niederösterreich
14.04.2026 13:00

Am Wochenende hatten die Feuerwehren in Niederösterreich tierisch viel zu tun. So wurden etwa eine Baugrube oder ein Kanalschacht den kleinen und größeren Geschöpfen dabei zum Verhängnis. 

Gleich mehrere tierische Zeitgenossen forderten die Aufmerksamkeit der heimischen Einsatzkräfte. So musste etwa im Stadtgebiet von Schwechat ein kleines Entenkücken aus einem Kanalschacht gerettet werden.

Unter den wachsamen Augen der Entenmama, die mit der restlichen Kükenschar in der Nähe auf ihren abgängigen Nachwuchs wartete, gelang es, das Tier rasch zu befreien. Danach ging es für die wiedervereinte Entenfamilie in die wohlige Freiheit des Mitterbaches.

Die Entenfamilie in Schwechat wiedervereint.
Die Entenfamilie in Schwechat wiedervereint.(Bild: FF Schwechat)
In Schwechat wurde ein Küken aus dem Kanalschacht gerettet.
In Schwechat wurde ein Küken aus dem Kanalschacht gerettet.(Bild: FF Schwechat)
Drei Igel waren in Amstetten in einer Baugrube gefangen.
Drei Igel waren in Amstetten in einer Baugrube gefangen.(Bild: FF Amstetten)
Entlaufene Kälber in Warth
Entlaufene Kälber in Warth(Bild: FF Warth)

Igelfamilie in gefährlicher Lage gefangen
15 entlaufene Kälber forderten indes den Einsatz der Florianis in Warth im Bezirk Neunkirchen. Sie waren teilweise bis auf die Straßen ausgebüxt. Gemeinsam mit Mitarbeitern der Landwirtschaftlichen Fachschule galt es, die Tiere unverletzt einzufangen. Ein Herz für Tiere stellten auch die Kameraden der Feuerwehr Amstetten Sonntagnachmittag erneut unter Beweis. Eine Igelfamilie war in eine Baugrube gestürzt und hilflos gefangen. Die Florianis befreiten die drei kleinen stacheligen Tiere aus ihrer gefährlichen Lage. Danach ging es zurück in die „Wildnis“.

Die neugeborenen Kälber wurden aus der Güllegrube gerettet.
Die neugeborenen Kälber wurden aus der Güllegrube gerettet.(Bild: FF Groisbach)
(Bild: FF Groisbach)

Dramatischer Start ins Leben
Aber auch im Bezirk Baden musste die Feuerwehr zu einem tierischen Einsatz ausrücken. Denn gleich nach der Geburt stürzten zwei Kälber auf einem Bauernhof in Groisbach in die Güllegrube. Mehrere Kameraden unter schwerem Atemschutz retteten die Tiere.

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