Nach den schweren Turbulenzen vor Ostern – würde beim ORF nun wieder Ruhe einkehren? Das haben sich manche am Küniglberg, vor allem aber im Wiener Regierungsviertel gewünscht.
Ruhe nach allem, was in den vergangenen Wochen bekannt wurde? Wir erfuhren von übelsten Intrigen in der Zentrale des öffentlich-rechtlichen Rundfunks, den Spitzengehältern gerade jener höchsten ORF-Repräsentanten, die ins Zwielicht geraten sind, und von zweifelhaften „Gschäfterln“ der Stiftungsratschefs von roten und türkisen Gnaden.
Wenn der Bundeskanzler und sein Vizekanzler darauf gesetzt haben sollten, es würde Gras über all das und noch viel mehr wachsen, dann haben sie sich grob getäuscht. Die Österreicher – das beweisen auch die zahllosen kritischen Postings und Leserbriefe an die „Krone“ – wollen es sich nicht gefallen lassen, weiter mit der Haushaltsabgabe zwangsgeschröpft zu werden, mit vielen hundert Millionen einen Betrieb am Gängelband der Regierenden finanzieren zu müssen.
Kein Wunder, wenn Rufe nach einem ORF-Volksbegehren lauter werden. Kein Wunder, wenn immer öfter sogar eine Volksbefragung diskutiert wird.
Denn so viel steht fest: Weit mehr als die Länge des Wehrdienstes, die im Herbst abgefragt werden soll, bewegt die Österreicher die Zukunft des ORF.
Einen schönen Sonntag mit Ihrer „Krone“!
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