Symbolischer Zeitpunkt
Trauerfeier für getöteten Khamenei hat begonnen
In der iranischen Hauptstadt Teheran haben sich Regierungsanhänger zu Trauerfeiern für den im Krieg getöteten obersten Führer Ayatollah Ali Khamenei versammelt. Der staatliche Rundfunk zeigte Bilder aus dem Stadtzentrum der Millionenmetropole, wo Menschenmassen trauerten.
Die Zeremonien fallen mit dem Ende der vierzigtägigen Trauerzeit zusammen, die im schiitischen Islam Tradition hat. Den Beginn der Umzüge in Teheran um 9.40 Uhr (Ortszeit) wählten die Organisatoren bewusst.
Es war der Zeitpunkt, als am 28. Februar Israel Khameneis Amtssitz in Teheran bombardierte. Am Freitag ist für Khamenei ein Gebet in Teheran geplant. Noch ist unklar, wer es leiten soll.
Viele Fragezeichen
Sein Sohn und Nachfolger Mojtaba hat sich seit seiner Wahl zum neuen Staatsoberhaupt nicht öffentlich gezeigt. Zudem gibt es Spekulationen über seinen Gesundheitszustand, von schweren Verletzungen ist die Rede.
Unklar bleibt auch, wann Khamenei beerdigt wird. Offiziell soll der frühere oberste Führer, der den Iran mit harter Hand regiert hat, in seiner Heimatstadt Mashhad im Nordosten begraben werden.









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