In Monaco feiert McLaren als zweites Team der Geschichte seinen 1000. Grand Prix in der Formel 1. Da werden Erinnerungen an Ayrton Senna wach. Gerhard Berger blickt zurück auf den Mythos des Brasilianers und die eigene Hassliebe zur Kult-Strecke in Monte Carlo.
Vor acht Jahren hat Gerhard Berger Monaco nach drei Jahrzehnten den Rücken gekehrt. An diesem Wochenende ist die Tiroler Formel-1-Legende zurück in Monte Carlo. „Weil McLaren den 1000. Grand Prix feiert und mich eingeladen hat“, verriet der zehnfache GP-Sieger der „Krone“. Das Jubiläum wurde am Donnerstag schon „angefeiert“: Mika Häkkinen drehte eine Ehrenrunde im M2B, dem Debüt-Boliden aus 1966. Lando Norris und Oscar Piastri präsentierten eine Sonderlackierung zum Jubiläum, das Team lud abends zur Cocktail-Party.
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