Bis 2025 war sie die rechte Hand von Prinzessin Kate: Natasha Archer war über 15 Jahre für den Style von Prinz Williams Ehefrau zuständig, sie war auch die Frau, die den „Kate-Effekt“ zum Hype machte. Jetzt sprach Archer in einem Interview aber auch darüber, dass es einen Aspekt ihres Jobs gibt, den sie ziemlich frustrierend findet.
Natasha Archer war so nah dran an Prinzessin Kate wie wohl kaum jemand: 15 Jahre lang war die 48-Jährige die persönliche Assistentin von Prinz Williams Ehefrau und sorgte mit Geschick und jede Menge Gespür für Mode dafür, dass die heute 44-Jährige bei öffentlichen Auftritten glänzen konnte.
Archer startet beruflich neu durch
Im letzten Jahr beendete Archer ihre Zusammenarbeit mit der Prinzessin von Wales. Im Guten, wie betont wurde – und um neue berufliche Wege einzuschlagen.
Ende März kündigte die ehemalige Vertraute von Kate schließlich ihr eigenes Business an: Die Firma, die ihren Namen trägt, soll künftig diskrete Beratungsdienstleistungen für „Garderobe, persönliches Auftreten, kreative Strategie und die feinen Details, die einen besonderen Moment ausmachen“, anbieten.
„Das ist ziemlich frustrierend“
Archer selbst nennt sich in der Beschreibung eine „Gründerin und Kreativdirektorin“, nicht nur eine Stylistin. Im Interview mit dem britischen „Telegraph“ verriet sie, dass sie sich an der Berufsbezeichnung, die ihr während der Arbeit mit Prinzessin Kate – aber auch jetzt noch – oftmals zuteilwurde, stets gestoßen habe.
„Ich werde oft nur als Stylistin bezeichnet, und das ist ziemlich frustrierend“, erklärte Archer. Dabei sei sie weit mehr als eine Stylistin, räumte sie ein. „Zu meiner Rolle und meinem jetzigen Beratungsangebot gehören viele weitere Aufgaben. Ich bin keine klassische Stylistin, ich kümmere mich um alles. Sogar um administrative Unterstützung. Ich glaube, das ist eine besondere Fähigkeit, die ich gezielt einsetzen kann.“
Was der Unterschied zwischen ihrem Job und dem einer klassischen Stylistin ist? Laut Archer finde eine Stylistin lediglich das perfekte Outfit, sie jedoch „die passende Option, die der Trägerin Selbstvertrauen verleiht“. Zudem gehe sie ihre Aufgabe mit einem ganzheitlichen Fokus an. Neue Kunden habe sie schon, freute sie sich. Und die kommen nicht nur aus Großbritannien, sondern auch aus den USA und Indien.
„Außergewöhnliches Privileg“
Auch wenn sie sich auf ihre neue Aufgabe freut, auf die Zeit an der Seite von Prinzessin Kate schaut Archer gerne zurück. Es sei ein „außergewöhnliches Privileg“ gewesen, mit der Prinzessin von Wales arbeiten zu dürfen. „Ich habe dort unglaubliche Freundschaften geschlossen und blicke mit großer Zuneigung auf diese Zeit zurück. Ich bin einfach sehr dankbar für diese Gelegenheit.“
Und währen Archer beruflich neue Wege geht, wurde ihre Position als rechte Hand von Prinzessin Kate nicht nachbesetzt. Wie es heißt, verzichtet Kate nun auf eine Stylistin, weil sie sich nun „selbstbewusst genug, ihren eigenen Weg zu gehen“, fühle, da sie nun genau wisse, „was ihr steht“.
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