US-Skiass Paula Moltzan hat es getan. Die britischen Carrick-Smith-Brüder auch. Genauso wie die norwegischen Technikspezialisten Hans Grahl-Madsen und Eirik Hystad Solberg. Sie alle vertrauen in Zukunft auf Skier aus Marcel Hirscher Van Deer-Schmiede. Nun könnte schon bald auch ein prominenter Name aus dem ÖSV-Team dazu kommen.
Am 18. September 2025 kam ÖSV-Skispringerin Eva Pinkelnig in Predazzo (It) im zweiten Durchgang des Grand Prix-Springens bei der Landung schwer zu Sturz. Die ernüchternde Diagnose damals: Kreuzband-, Innen- und Außenmeniskusriss im linken Knie, dazu noch ein Knorpelschaden. Saison vorbei, Olympiatraum geplatzt. Sogar über ein Karriereende wurde spekuliert!
Karriereende kein Thema
Doch die Dornbirnerin machte nach der erfolgreichen Operation im Sanatorium Hochrum bei Doktor Christian Fink rasch klar, dass sie weitermachen will. „So geht meine Geschichte nicht zu Ende“, erklärte die Gesamtweltcupsiegerin 2022/23 damals. Aktuell befindet sich die 38-Jährige auf Strandurlaub, generell arbeite sie aber sehr fokussiert und erfolgreich am Comeback – auf Marcel Hirschers Van Deer-Skiern?
Nur Augen für Van Deer
Zuletzt postete sie Bilder von ihrem Besuch in der Salzburger Firmenzentrale. Da werden zwar auch die Skier ihres aktuellen Ausrüsters Augment – die Schwestermarke – gebaut. Auf den Bildern hatte Eva aber nur die Van Deer-Latten in ihren Händen...
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