Nach seinem Konzeptalbum „Reparatur“, wo der Wiener Hitparadenstürmer Josh. sich von seinen Depressionen freimachte, probiert er sich auf seinem vierten Album „Wer singt dann Lieder für dich“ in leichteren Gefilden aus und kokettiert auch mit Country-Sounds. Im „Krone“-Talk spricht er freimütig über kreative Freiheit und wie er lernt, mit Erfolgen und Exzessen richtig umzugehen.
„Krone“: Josh., gut zweieinhalb Jahre sind seit deinem letzten Album „Reparatur“ ins Land gezogen, nun heißt die Devise „Wer singt dann Lieder für dich“. Hast du den Schreibprozess nahtlos am letzten Album angeschlossen oder gab es dazwischen eine Pause?
Josh.: Eine kurze Pause war schon notwendig, auch weil man den Arbeitsprozess an einem Album verarbeiten muss. Man steckt in einer ganz eigenen Gedankenwelt und ich habe etwas Zeit gebraucht, um wieder Energie für neue Musik zu haben. Ich mag die Zeit, wo man ein Album fertig hat, dann auf Tour geht und viel live spielt. Das ist die Zeit, wo man keinen Druck hat, etwas schreiben zu müssen. Fällt dir was ein, ist es gut. Wenn nicht, ist es auch gut. Eine befreiende Phase. Ich hatte „Wer singt dann Lieder für dich“ erst für den Herbst geplant, aber als ich die Demos sortierte waren schon 19 Lieder da, die wir dann auf die 13 verknappt haben, die ich unbedingt veröffentlichen wollte. Und wenn man schon so weit ist, kann man sie ja auch gleich produzieren. Also sind wir nach der letzten Tour nahtlos daran ins Studio gegangen und plötzlich war es fertig. Ich wollte nach den ersten sechs Jahren im Dauerstress einmal zurückfahren, aber es hat sich doch ganz anders ergeben. Man kann nur schreiben, wenn man Ideen hat und das ging dieses Mal sehr schnell.
Es gab offenbar sehr viele Ideen. Das jemand sein Album ein halbes Jahr früher als eigentlich geplant veröffentlicht, kommt relativ selten vor …
Es gibt immer die Momente der Verzweiflung, wo ich glaube, mir fällt überhaupt nichts mehr ein. Aber wenn man wieder bei null startet, ist das das Normalste überhaupt. Ich wollte auch unbedingt wieder ein paar Lieder aus der Nonsens-Abteilung mit viel Humor schreiben und das kann man sowieso nicht erzwingen. Am Ende noch einen fröhlichen Song für ein Album zu brauchen ist das Schlimmste. Ich schreibe auch viele Songs für andere Künstler und da kommt es nie vor, dass einer noch eine Ballade braucht, weil er vor lauter fröhlichen Songs untergeht. Dass es dieses Mal bei mir mit fröhlichen Nummern geklappt hat, freut mich irrsinnig.
„Reparatur“ war per se ein Album, das sehr viel Schwere vermittelte. War es dadurch der Plan, dass „Wer singt dann Lieder für dich“ leichter und lebensbejahender ausfallen sollte?
Es war der Wunsch von mir selbst, aber ob das am Ende auch gelingt, ist halt die Frage. Ich blödle als Mensch gerne herum und bin nicht immer so ernst, wie das manche Leute glauben. Ich habe beide Seiten an mir und finde es schade, wenn man in eine Richtung kategorisiert wird. Ein gutes Beispiel für Leichtigkeit ist die Single „Vertikal“. Die hat schon beim Schreiben großen Spaß gemacht, der Videodreh dazu war noch witziger. Ich habe das Gefühl, der Song könnte so wie „Cordula Grün“ funktionieren. Die einen werden ihn hassen und hoffentlich viele andere ihn lieben.
Für das Video konntest du Kabarettist Berni Wagner gewinnen, der auch noch eine kräftige Dosis Humor hinzufügt. Das Video ist an die 80er-Jahre angelehnt, für die du eine Spur zu jung bist, um sie aktiv erlebt zu haben. Ist das für dich eine Sehnsuchtszeit? Auch was den Humor angeht?
Ich habe die Welt Anfang der 90er-Jahre erstmals so richtig mitbekommen und da liefen die ganzen Hits noch im Radio. Natürlich kamen dann Captain Jack und ähnliches, aber mein Vater hat viel Radio Wien gehört und da haben sich die Songs der 80er-Jahre bei mir eingeprägt. Im Fernsehen liefen „Knight Rider“ oder das „A-Team“. Das war in den 80ern in den USA populär und bei uns gibt’s dazu mittlerweile 400 Wiederholungen. (lacht)
Flüchtet man automatisch in der Zeit zurück, wenn man nach Leichtigkeit im Leben sucht? Findet man sie in der Nostalgie, die man unweigerlich positiv verklärt?
Das ist ein schlauer Gedanke, über den ich bislang gar nicht so viel nachgedacht habe. Das war sicher auch schon bei „Expresso & Tschianti“ so, denn da habe ich viel über den Italo-Pop nachgedacht, der früher in jeder Pizzeria lief. Bei Umberto Tozzi denkt man auch an das Autofahren mit den Eltern. Wir hatten damals immer das Ritual, dass wir ab der italienischen Grenze bei den Urlaubsfahrten die Kassette mit Italo-Pop einlegten. Vielleicht sind wir Österreicher und Wiener aber auch einfach so, dass etwas Fröhliches über die Zukunft zu schreiben nicht unser Naturell ist. In Wahrheit wird ja alles immer schlimmer.
Dass in den 80er- oder vor allem 90er-Jahren einige Dinge friedlicher und angenehmer waren, ist mittlerweile nicht nur mehr gefühlt so, sondern wohl auch nachweisbar …
Das kann gut sein. Die große Frage ist, ob wir die erste Generation erwachsener Menschen sind, wo wirklich alles wieder schlechter wird. Vielleicht kommt dadurch auch unbewusst Nostalgie rein, wie es bei „Vertikal“ der Fall ist.
Ich finde, ein Albumtitel namens „Wer singt dann Lieder für dich“ liebäugelt mit der Tatsache, dass du es vielleicht nicht mehr machen willst. Steckt in diesem Titel eine gewisse Endlichkeit?
Ja schon. Den Song habe ich nach meinem Konzert in der Wiener Stadthalle geschrieben. Du liegst am nächsten Tag allein im Bett herum und spürst den Backlash dieses Abends. Selbst wenn fünf Leute daheim gewesen wären, ist alles ganz anders. Es ist ein Wahnsinn, zwischen diesen Welten hin- und herzuspringen. Der Grundgedanke kommt aus der Zeit, als es mir nicht so gut ging. Es gab Momente in meinem Leben, wo ich ans Aufhören gedacht habe, weil ich unsicher war. Bei all den Erfolgen steckte oft das Gefühl des Scheiterns in mir. Warum kriegst du das nicht hin, wenn es andere schaffen? Aber das denken sich die anderen genauso. Solche Momente sind Teil des Wahnsinns, den man erlebt. Es gab sicher auch schon Maler, die hin und wieder ein Bild malen, dasitzen und sich denken: „Ich kann es nicht mehr“. Am nächsten Tag nehmen sie den Pinsel in die Hand und alles ist wieder gut. Mit Musik könnte ich gar nicht aufhören. Vielleicht mit Musik in der Öffentlichkeit, aber das kann ich mir nicht aussuchen. Ich liebe diesen Job ja.
Lebt man mit Erfolg zwei Parallelleben? Das öffentliche, ruhmreiche, berühmte und das normale, private und ruhige? Hast du dir mittlerweile gewisse Routinen angewöhnt, um leichter zwischen diesen Welten switchen zu können?
Wie bei allen Dingen im Leben wird man mit Übung besser darin. Ein bisschen Routine hilft bei solchen Sachen sehr. Marco Wanda hat das in seinem Buch sehr schön beschrieben, wie viele Exzesse oft Backstage stattfinden. Man braucht einfach die nötige Zeit, um zu lernen, richtig damit umzugehen, weil alles, was man erlebt, so berauschend ist. Wenn man das erste Mal eine goldene Schallplatte überreicht bekommt, ist das ein Tag, wo du dir dann am Abend vor Freude einen umhängst, weil du schon immer davon geträumt hast. Wenn du einen Höhenflug hast, dann passiert alle paar Tage sowas und dazwischen sind auch noch Konzerte. Man lernt irgendwann, wie man von einer großen Tour oder eine Show in der Wiener Stadthalle heimfährt. Die Dinge relativieren sich ein bisschen. Es klingt unfassbar arg, aber es muss normal werden, solche Sachen zu machen.
Kann so etwas zur Normalität werden oder ist das nur verzweifeltes Wunschdenken?
Wie soll man es sonst schaffen? Man hat auch nicht jeden Tag Geburtstag und es ist nicht jeden Tag Weihnachten, auch wenn es sich bei Erfolg so anfühlt. Man wird permanent beschenkt und Leute umarmen einen. Sie sagen dir, wie unfassbar toll du bist – jeden Tag, jederzeit. Es dauert seine Zeit, bis man das so hinnimmt und man sich neue Ziele setzen kann. Man muss sich mit Tricks helfen. Etwa bei der nächsten Tour nicht die letzte Show in der Wiener Stadthalle spielen, sondern nach diesem Konzert wieder in den Nightliner zu steigen und in die nächste Stadt zum nächsten Auftritt zu fahren – das entmystifiziert dann die Stadthalle ein bisschen. Es klingt ein bisschen blöd, wenn man sagt, man will es nicht mehr so besonders haben. Es darf sich aber in Wien einfach nicht anders anfühlen als in Stuttgart oder sonst wo.
Man muss sich dem Druck des Heimspiels entziehen.
Ja, aber deshalb treffen einen auch Kritiken wie ein scharfer Pfeil. Unweigerlich denkt man sich, dass morgen alles vorbei ist, wenn man etwas nicht perfekt geschafft hat, aber auch das muss man relativieren. Nicht jeder Song funktioniert gleich gut und ist gleich beliebt und erfolgreich. Früher war ich zwei bis drei Wochen schwer unter Strom, wenn eine Single nicht gleich so funktioniert hat, wie ich mir das vorgestellt habe, aber nach 20 Singles geht man leichter mit diesen Dingen um, als nach drei.
Je größer die Erfolge, umso größer auch die Fallhöhe. Du bist ein Garant für Ohrwürmer und viel Radio-Airplay. Kommt da automatisch noch mehr Druck auf dich zu?
Der Druck ist irgendwann einmal da und bleibt. Am Anfang habe ich versucht, den Druck wegzureden, was auch nicht gesund war. Ich mag es über ein Album zu reden und Interviews zu geben, weil mir meine Musik viel bedeutet. Ich kann von mir selbst sagen, dass ich das Album gut finde. „Teilzeitromantik“ war damals auf Platz zwei der Charts und ich war deshalb enttäuscht. Damals wurden wir von den Kastelruther Spatzen und ihren Teleshop-Vorbestellungen geschlagen. Aber das Album war ungefähr zehn Wochen lang auf Platz zwei und rund 50 Wochen lang insgesamt in den Charts – da habe ich gelernt, was das eigentlich für ein Erfolg ist und dass man nicht immer nur auf ganz oben schielen muss. Beeinflussen kann ich die Dinge ohnehin nur in der Zeit, in der ich die Songs schreibe. Ich könnte auch sagen, wir streichen alle Interviews und ich bin zu jedem ungut, aber das wird nicht passieren.
Sobald die Musik veröffentlicht ist, bist du ohnehin nur noch der Passagier deiner eigenen Kunst.
Korrekt. Man kann nur hoffen, dass die Menschen die Lieder annehmen und mögen.
Ich möchte noch einmal nachhaken bei den Themen Ruhm und Erfolg. Bedeutet diese Veränderung bei dir weniger Exzesse? Hast du über die Jahre gelernt, beim Feiern zu bremsen?
Den Hang zum Berauschtsein haben in dieser Branche wahnsinnig viele, aber man kann und sollte auf jeden Fall das Tempo verringern. Ich kann nicht sagen, dass Exzesse nicht mehr passieren, aber der Körper sagt einem sowieso irgendwann, dass man nicht jeden Tag Vollgas geben kann. Es ist sicher weniger Exzess dabei als am Anfang, aber es ist auch nicht so, dass ich nach bestimmten Konzerten um 0.30 Uhr pünktlich im Bett liege. Was für eine Ehre war es etwa, vor 100.000 Menschen am Donauinselfest der Headliner zu sein? In meinem Fall wollten so viele Menschen auf den Platz, dass die Polizei kommen musste und wir früher anfangen mussten, weil alle zu dieser Bühne wollten. Da wusste ich natürlich, dass ich an so einem Tag ultrafit sein muss und habe zwei Monate davor keinen Alkohol getrunken. Es ist schön, wenn man etwas so ernst nimmt, weil es einem so wichtig ist. Es gibt aber auch Zeiten, wo es ganz anders läuft und mehr Party passiert.
Passiert das im Endeffekt alles rein instinktiv?
Ja, und ich kriege meine Ziele auch nicht immer so hin, wie ich es gerne hätte. Auf der anstehenden Solotour gibt es oft fünf Konzerte hintereinander. Wenn das erste schon gut läuft wird es unfassbar schwierig, sofort schlafen zu gehen und nicht auch einen Rotwein zu trinken. Aber wenn du so viele Gigs hintereinander hast, dann musst du von Anfang an bremsen, weil du es sonst spürst. Ich bin ja auch keine 20 mehr und mir hängt sowas länger nach. Der Exzess ist weniger geworden, aber nicht verschwunden.
Kehren wir zum Album zurück. „Reparatur“ war ein klar konzeptionelles Werk. Ist das bei „Wer singt dann Lieder für dich“ auch noch der Fall?
Nein, es ist extrem vielseitig geworden, so wie es „Teilzeitromantik“ auch war. Im Prinzip auch schon das Debütalbum. Das neue Album spiegelt gut wider, dass ich mich für wahnsinnig viele Arten von Musik interessiere und mich frei bewege. Ich war etwa drei Tage in Paris und aus diesen Impressionen entstand „Madame Florance“. Ich habe musikalisch sehr viel herumexperimentiert und es sind zum Beispiel viele Stunden draufgegangen, um die richtigen Synthies für die Songs zu finden.
Sich auch für die technische und musikalische Komponente so zu interessieren, hält die Dinge sicher frisch.
In der Produktion kann man unheimlich viel Spaß haben. Das Schöne an dem Album is, dass ich an keinem Song verzweifelt bin. Es passiert oft, dass man sich denkt, ein Song ist richtig gut, aber beim Produzieren kommst du drauf, dass er nicht und nicht passen will.
Das kriegt man wirklich erst so spät mit?
Manchmal checkst du erst am Ende, dass etwas nicht rund ist und einfach nicht passen will. Manchmal kannst du einen Song fünfmal produzieren und er wird sich nicht richtig anfühlen. Die Arbeit ging uns dieses Mal sehr gut von der Hand und ohne die großen Baustellen, die sich normal auftun, weil sie so sicher sind wie das Amen im Gebet.
Musikalisch ist das Album sehr vielseitig geraten. Bist du mit richtig guter Laune in dieses Album und die verschiedenen Substile eingetaucht?
Ich habe mir bei diesem Album – im positiven Sinne – kein einziges Mal Gedanken darüber gemacht, ob es jemand kaufen wird oder nicht. Einfach weil ich es so mag, wie es ist und wenn es wirklich keinen interessiert, dann lebe ich mit diesen Konsequenzen. Ich habe zum Beispiel in ein paar Songs mit Country-Elementen gespielt. Damit bin ich aufgewachsen, weil ich ein großer Fan von Nashville-Sounds bin und diese Musik andauernd bei mir lief. Soundtechnisch ist Nashville noch immer der Olymp. Wenn es um Analoges oder Akustikgitarren geht, steht da kaum was drüber. Hör dir mal die Instrumente auf einem Album von Chris Stapleton an - besser geht’s gar nicht. Ich flog nach London zu einem Konzert von ihm und war begeistert, weil er so gut spielt und nicht, weil etwas gut programmiert ist.
Du hast dich selbst ins Zeug geworfen, soweit es möglich war?
Ich habe noch nie zuvor auf einem Album so viele Instrumente eingespielt wie auf diesem. Teilweise bin ich noch um 22 Uhr im Studio gehockt und habe die Gitarre in die Hand genommen, weil ich noch eine Idee hatte und sie umsetzen wollte. Ich bin keine 18 mehr und muss auch keinen Sound für 18-Jährige machen. Ich kann Akustikgitarren besser einspielen, als einen modernen Beat zu programmieren. Und auf diese Dinge habe ich mich konzentriert.
Ist die allgemeine Selbstsicherheit bei dir gestiegen? Vertraust du dir viel mehr, weil du weißt, dass sehr oft etwas Erfolgreiches dabei rauskommt?
Ein bisschen schon. Das Selbstvertrauen ist sicher höher als es vor fünf Jahren der Fall war. Ich habe grundsätzlich ein relativ hohes Selbstbewusstsein, aber schlechte Kritiken treffen mich noch immer, auch wenn man irgendwann weiß, wie man sie zu nehmen hat. Man muss in der Kunst immer ein Risiko eingehen, denn wenn man Angst davor hat, wird man keine Kunst machen können. Ich weiß zum Beispiel, dass die Country-Einflüsse nicht für alle das allerbeliebteste Stilmittel der Welt sind, aber man kann nicht immer nur Sachen machen, die gerade super angesagt sind.
Wobei Countrymusik aus den USA in Europa immer populärer wird und weiter ausstreut, nur in Österreich noch recht brachliegt. Wäre es auch ein Traum, ein Album in Nashville aufzunehmen?
Ich habe sogar schon überlegt, dieses Album in Nashville aufzunehmen, aber ich habe so viele tolle Musikerinnen und Musiker in Wien, allgemein Österreich und Deutschland, dass es auch hier gepasst hat. In Nashville musst du mindestens zwei bis drei Wochen sein, das Studio und die Musiker bezahlen – das ist nicht ohne. Aber es tickt bei mir keine Uhr und allein das ist schon Privileg genug. Wenn es um das eine oder andere tolle Analoggerät geht, sind wir in Österreich eh schon vorne dabei, weil es so viele großartige Studios gibt. Manchmal kriegst du nur ein Nachbauprodukt und kein Original, das aber auch eine sehr hohe Qualität hat. Vielleicht passt es mit Nashville ein anderes Mal.
Josh. live in Österreich
Am 13. April beginnt die Solotour von Josh. im Wiener Muth und schreitet dann in ganz Österreich voran, alle Termine sind restlos ausverkauft. Ab Ende Mai ist Josh. mit Chartstürmer Rian auf Open-Air-Tour. Unter www.joshsmusik.at finden Sie alle Termine und noch verfügbaren Kartenoptionen.
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