Rund eine Stunde lang musste der Zugverkehr in der Tiroler Landeshauptstadt unterbrochen werden. Wegen eines „verdächtigen Gegenstandes“ im Hauptbahnhof rückte die Polizei an. Schlussendlich gab es aber Entwarnung.
Zugreisende mussten sich in Tirol am Ostermontag in Geduld üben. Grund dafür war ein Einsatz der Polizei. Gegen 10.38 Uhr meldeten die ÖBB einen „Störfall aus der Verkehrsleitzentrale“. Offenbar war „ein verdächtiger Gegenstand“ im Innsbrucker Hauptbahnhof gefunden worden, wie es seitens der Polizei hieß.
Harmloser Gegenstand
Um was für einen Gegenstand es sich handelte, konnte ein Sprecher der Pressestelle vorerst nicht sagen. „Er stellte sich aber schlussendlich als harmlos heraus“. Rund eine Stunde – bis 11.24 Uhr – dauerte der Einsatz.
Der Zugverkehr stand in diesem Zeitraum vorübergehend still. Schon am Karfreitag hatte ein entgleister Güterzug für eine Sperre auf der Brennerstrecke gesorgt.
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