„Krone“-Kommentar

60.000 auf der Donauinsel

Kolumnen
26.03.2026 11:00

Nun hat die Bundesregierung dieser Tage also die Umsetzung des im Vorjahr beschlossenen EU-Asylpakts auch für Österreich in die Wege geleitet. Und damit soll nun alles besser werden, Asylverfahren schon an den EU-Außengrenzen, illegale Migration verunmöglicht, etc. …

EINERSEITS wissen wir alle, dass aus Brüssel seit Jahr und Tag vollmundige Erklärungen und große Projekte in Hinblick auf eine Einschränkung der Massenzuwanderung kommen.

ANDERERSEITS müssen wir tagtäglich sehen, dass all diese schönen Erklärungen und Projekte – wenn sie überhaupt umgesetzt werden – schon zu spät kommen. Zuletzt vor wenigen Tagen, als auf der Wiener Donauinsel angeblich an die 60.000 Muslime das Fastenbrechen nach dem Ramadan feierten.

Nun gehören die Religionsfreiheit und die Versammlungsfreiheit seit Generationen hierzulande zu den Bürgerrechten. Und Menschen – seien sie nun bereits Staatsbürger oder solche mit einem legalen Aufenthaltstitel – dürfen ihre Feste natürlich feiern. Dennoch hält uns diese islamische Machtdemonstration vor Augen, wie sehr sich das gesellschaftliche und kulturelle Gefüge hierzulande in den letzten Jahren durch diese Massenzuwanderung geändert hat. Und daran wird der viel gepriesene EU-Asylpakt nichts ändern. Tatsache ist vielmehr, dass jede weitere Zuwanderung, sei sie noch so gering, unsere eigene Kultur tatsächlich in eine Minderheitenposition drängen würde.

Loading...
00:00 / 00:00
Abspielen
Schließen
Aufklappen
kein Artikelbild
Loading...
Vorige 10 Sekunden
Zum Vorigen Wechseln
Abspielen
Zum Nächsten Wechseln
Nächste 10 Sekunden
00:00
00:00
1.0x Geschwindigkeit
Loading

Liebe Leserin, lieber Leser,

die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.

Kostenlose Spiele
Vorteilswelt