ÖFB-Linie steht fest

WM-Boykott? „Macht sich jeder seine Gedanken, …“

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Von krone Sport

Die Fußball-WM 2026 steht angesichts der politischen Verwerfungen der vergangenen Wochen und Monate vermehrt in der Kritik. Das Thema Boykott kommt deshalb vielerorts auf. ÖFB-Sportdirektor Peter Schöttel hat sich dazu nun geäußert. 

Das Turnier in den USA, Mexiko und Kanada steht zusehends auch unter dem Eindruck der weltweiten politischen Verwerfungen. Ob und wie etwa der Iran daran teilnehmen kann, ist angesichts des Krieges völlig offen. „Dass es eine schwierige Situation ist, ist klar“, sagte Schöttel. Dieser seien auch die jüngsten Diskussionen um einen möglichen WM-Boykott einzelner Länder geschuldet. Dass er im aktuellen Stadium nichts von Boykotten halte, hatte Pröll bereits vor zwei Wochen betont.

„Der Aufsichtsratsvorsitzende hat alles gesagt und die Linie des ÖFB kommuniziert“, meinte Schöttel. „Es macht sich jeder seine Gedanken, aber ich glaube, dass wir im Sport und mit dieser Mannschaft gut beraten sind, wenn wir uns auf das konzentrieren, was wir beeinflussen können.“ Man habe beim aktuellen Lehrgang in Marbella bereits die WM im Hinterkopf. Schöttel: „Der Kader ist groß. Einige sind neu, die sich zeigen wollen und werden. Wir haben ein gutes Gerüst und werden das jetzt in diesen Tagen verfeinern.“

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