Die Frauen des SCR Altach unterlagen am vorletzten Spieltags des Grunddurchgangs der Frauen Bundesliga bei der Vienna mit 0:2. Nun wartet am kommenden Wochenende der große Showdown im Rennen um einen Platz in der Meisterrunde – denn Konkurrent RB Salzburg nähert sich den Rheindörflerinnen bedrohlich an.
„Das ist nicht das, was wir uns erhofft haben, aber so ist es jetzt einmal und wir nehmen es an“, meinte Trainer Bernhard Summer nach der 0:2-Niederlage seiner Altacherinnen auf der Hohen Warte bei der Vienna, durch das die Rheindörflerinnen nun in der letzten Runde des Grunddurchgangs noch um den Platz in der Meisterrunde zittern müssen – Konkurrent Salzburg siegte erwartungsgemäß gegen Schlusslicht Hartberg, am letzten Spieltag am kommenden Wochenende wartet nun der große Showdown. Mit einem Punkt im Heimspiel gegen Sturm Graz ist Altach dabei, bei einer Niederlage höchstwahrscheinlich nicht – außer Salzburg patzt unerwartet in Neulengbach. Bei Punktegleichheit haben die Mozartstädterinnen aufgrund der direkten Begegnungen die Nase vorn.
„Man merkt, dass uns dieser eine Punkt mehr belastet, als man meinen möchte“, sagt Summer. Was auch im Duell mit den Hauptstädterinnen spürbar war. Die Rheindörflerinnen kamen nicht gut in die Partie aber mit einem 0:0 in die Pause. Nach einem Stellungsfehler gerieten sie in Rückstand. In Minute 85 hatte Stürmerin Petra Mikulica die Führung im Eins-gegen-Eins mit Vienna-Torfrau Vivien Grabenhofer auf dem Schuh, im Gegenzug kassierte Altach das 0:2. „Die Vienna hatte leichte Vorteile“, musste Coach Summer die bittere Niederlage anerkennen.
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