







„Es war wieder atemberaubend“, sagt Vier-Hauben-Koch Bernhard Zimmerl am Ende einer fordernden Oscar-Nacht. Der Waldviertler schildert seine Eindrücke, warum er fast im „Koch-Dress“ in den Pool gehüpft wäre und warum beim Galadinner nach der Verleihung einige Gäste von einem riesigen Blumenstrauß „attackiert“ wurden.
Wenn man vom „Koch der Stars“ Wolfgang Puck eingeladen wird, mit ihm im Zuge der Oscar-Verleihung in Los Angeles die Film-Elite Hollywoods zu versorgen, ist das eine Auszeichnung. Mit „Veteran“ Michael Köberl und Thomas Sandhofer zählte auch der Waldviertler Bernhard Zimmerl zur österreichischen Koch-Elite.
„Es war atemberaubend und die größte Ehre, zum dritten Mal in Wolfgang Pucks Team mitzuarbeiten“, zeigt sich der 34-jährige Vier-Hauben-Koch von der Dimension der Oscar-Gala im Dolby Theatre beeindruckt.
Verführerischer Oscar-Pool
Mit dem Governors Ball findet direkt im Anschluss an die Verleihung ein Galadinner für die Gäste des Abends statt – das Finale für Zimmerl und das 150-köpfige Köche-Team rund um Puck mit etwa 1000 Besuchern. Dabei juckte es das heimische Kochtalent in den anstrengenden Tagen davor nicht nur einmal, gleich samt Kochgewand in den „Oscar-Pool“ zu hüpfen. „Mit dem Umziehen wär‘s schwer gewesen, ich hab‘s dann gelassen“, scherzt Zimmerl gegenüber der „Krone“.








Blumen stürzten auf Oscar-Gäste
Diesmal war er auf einer größeren Essens-Station eingeteilt, wo er Speisen anrichtete. „Damit war ich ziemlich im Stress, ich konnte nur viele Jungstars und Newcomer wahrnehmen“, berichtet er aber auch von vielen tollen Persönlichkeiten, die er in der Woche kennenlernen durfte. Und er schildert auch, wie ein riesiger Ein-Meter-Blumenstrauß, der in seinem Bereich stand, plötzlich auf die Gäste fiel: „Das sorgte aber nur für einen kurzen Schrecken. Er wurde gleich wieder aufgestellt!“
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