Beim Heimrennen im Montafon lief es für die Vorarlberger Skicrosser so gar nicht nach Wunsch. Die Chance, es im Weltcup wiedergutzumachen, bekommt in Kanada am Wochenende aber nur Sonja Gigler. Für den Rest der Ländle-Gang geht es nach St. Moritz, wo zuerst die Junioren-WM und dann der Europacup wartet.
Ein „Blackout“ in der Startsektion hatte vorigen Mittwoch dazu geführt, dass Sonja Gigler beim Heimweltcup im Montafon die Quali für die Finalheats klar verpasste und am Ende als 24. gewertet wurde. Bitter, aber abgehakt, als die 24-jährige Harderin gestern Vormittag die Reise ins kanadische Craigleith antrat, wo der Weltcup am Wochenende mit zwei Entscheidungen fortgesetzt war.
Olympia-Überraschung muss daheim bleiben
Dort nicht an Bord wird Nicolas Lussnig sein. Der 24-jährige Oberländer, als Elfter noch bester ÖSV-Herr bei den Olympischen Spielen in Livigno (It), bekam kein Ticket für die Reise, da er nach einer durchwachsenen Weltcupsaison in der Gesamtwertung mit 17 Zählern nur auf Rang 50 gereiht ist. Die Alternative: der Europacup in St. Moritz Anfang nächster Woche.
Medaille scheint für Leonie möglich
Schon diese Woche will Lussnigs um vier Jahre jüngere Schwester Leonie im Schweizer Nobelskiort für Schlagzeilen sorgen, wenn es bei den Junioren-Weltmeisterschaften um die Medaillen geht. „Passt alles zusammen, ist eine Medaille drinnen“, ist Markus Gutenbrunner, sportlicher Leiter der ÖSV-Skicrosser, optimistisch. Heute erfolgt die Anreise, morgen stehen die Trainings an, am Donnerstag die Quali, am Freitag wartet dann der Einzel- und am Samstag der Teambewerb.
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