





Geras ist die erste Feuerwehr, die den großen Preis der großen Floriani-Challenge von „Krone“ und Radio NÖ gewinnt. Für die vielen Klicks für ihr Video (siehe oben) setzte man „Himmel und Hölle“ in Bewegung. Der Jubel über das gewonnene Festpaket im Wert von 10.000 Euro ist riesig. Wie man bei den Stimmen die Nase vorn hatte . . .
Die Anstrengungen und der Kampf um jeden einzelnen Klick, der stündlich über die „Krone“- und Radio-NÖ-Plattformen abgegeben werden konnte, waren riesig. Genauso groß ist der Jubel in der Feuerwehr Geras, die für ihr Video auch ihren FF-Kuraten Kräuterpfarrer Benedikt Felsinger ins Boot holte. Alle Register zogen die Florianis aber auch beim Stimmenfang: So warben sie auch beim Heilkräuterverein um Stimmen, der mehr als 50.000 Mitglieder zählt.
166.000 Stimmen in vier Tagen
166.000 Votings wurden insgesamt für die 24 Videos im Abstimmungszeitraum von vier Tagen und sieben Stunden abgegeben. Nur eine Stimme pro Stunde war möglich. „Ich hatte daheim schon Diskussionen, wann ich endlich mal wieder was anderes mache“, lacht Jürgen Glück, Kommandant-Stellvertreter der Feuerwehr Geras.
Obwohl Glück treibende Kraft bei der Aktion und beim Stimmenfang war, hatte der Sieg aber nichts mit „Glück“ zu tun, verrät er: „Wir haben über Facebook, Instagram und Snapchat geworben. Wir haben die Challenge-Grafiken mit QR-Codes versehen und als Plakate ausgedruckt. Die haben wir in Amtsgebäuden, Banken und überall sonst aufgehängt. Mit der Bitte um Stimmen haben wir E-Mails an Betriebe und Schulen verschickt. Und es gibt keine Vereins- oder anderweitige Whatsapp-Gruppe bei uns, wo wir nicht dreimal täglich um den Klick gebeten haben“, beschreibt der „über-Glück-liche“ Floriani, der dachte, dass man am Land zu wenig Menschen für eine Stimme motivieren könne.






„Vermutlich haben wir aber genau die richtige Größe, dass bei uns noch jeder jeden kennt und sich zum Mitmachen bewegen lässt“, freut sich der Geraser, der verrät: Sogar die Frauen unserer Mitglieder sind mit zehn Endgeräten daheim gesessen und haben stündlich gevotet!“
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