Keine Verletzten

Auto auf Bahnübergang von Zug gestreift

Vorarlberg
13.03.2026 16:58
Porträt von Vorarlberg-Krone
Von Vorarlberg-Krone

Ein Albtraum wurde am Donnerstag für einen 62-jährigen Autofahrer wahr, der im benachbarten St. Margrethen (Schweiz) zwischen zwei Bahnschranken stecken blieb. Trotz Schnellbremsung konnte ein heranfahrender Zug nicht mehr rechtzeitig anhalten und prallte in das stehende Auto. 

Es war kurz vor 13 Uhr, als der Lenker mit seinem Auto den Bahnübergang an der Grenzstrasse in Richtung Rheinstrasse überqueren wollte. Nach bisherigen Erkenntnissen senkten sich die Bahnschranken während der Durchfahrt – er blieb im Bereich des Übergangs stecken.

Höhe des Schadens noch nicht bekannt
Der 62-Jährige und zwei Mitfahrer verließen umgehend das Auto und retteten sich auf sicheres Terrain. Der kurz darauf von St. Gallen in den Bahnhof von St. Margrethen einfahrende Zug streifte das Auto trotz unmittelbar eingeleiteter Vollbremsung. Bei dem Zusammenprall wurde glücklicherweise niemand verletzt. Die Höhe des Sachschadens ist noch nicht bekannt. 

Die Kantonspolizei St. Gallen rät Autofahrenden in solchen Fällen, die Bahnschranke zu durchfahren. Diese verfügt über eine Sollbruchstelle und es kann so ein schwerwiegender Unfall verhindert werden.

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