Sarah Ferguson (66), einst schillernde Herzogin von York, ist offenbar zur Wellness-Nomadin geworden. Seit dem Rauswurf aus der Royal Lodge irrt „Fergie“ durch exklusive Rückzugsorte – immer auf der Suche nach frischer Luft, Diskretion und einem Neuanfang.
Einst führte die Ex-Frau von Prinz Andrew ein verschwenderisches Leben im Luxus. Doch jetzt holt sie ihre Vergangenheit mit dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein ein, der ihr großzügig finanziell unter die Arme griff. Mit voller Wucht: Denn nach den frisch veröffentlichten „Epstein‑Files“ ist Fergie richtiggehend untergetaucht. Kein Kommentar! Keine Fotos!
Während von Andrew Mountbatten‑Windsor immerhin das inzwischen ikonische Foto nach seiner Festnahme und Entlassung aus der Polizeistation kursiert, scheint Fergie wie vom Erdboden verschluckt. Ihr letzter öffentlicher Auftritt war die Taufe ihrer Enkelin Athena im Dezember im St. James’s Palace – danach Funkstille!
Schweiz, Wüste – und jetzt Irlands Atlantik
Im Jänner soll sich die 66-Jährige in einer Luxusklinik für seelische Gesundheit in der Schweiz aufgehalten haben. Kurz darauf hieß es, sie befinde sich in den Vereinigten Arabischen Emiraten – dort soll sie noch immer enge Kontakte und mögliche Gönner haben.
Und jetzt? Berichten zufolge sei sie nach Irland weitergereist!
Insider berichten, dass Fergie im abgeschiedenen Ballyliffin Lodge & Spa eingecheckt hat – einem 40-Zimmer-Refugium nahe der spektakulären Wild Atlantic Way. Diskret, luxuriös, weit weg vom Blitzlichtgewitter.
Ein Augenzeuge will sie sogar am kleinen Flughafen in Donegal gesehen haben.
„Wenn alles überwältigend wird …“
Es ist nicht ihr erster Aufenthalt dort. Bereits 2024 schwärmte Fergie in einem TikTok-Video von den rauen Stränden Donegals. Hierher komme sie, wenn „alles überwältigend wird ...“
„Ich schaue aufs Meer, auf die Muscheln. Es tut gut, den Wind im Gesicht zu spüren.“ Sie schrieb damals: „Frische Luft kann Wunder wirken.“
Worte, die heute eine ganz neue Bedeutung bekommen.
In diesem, hier eingebundenen TikTok-Video, schwärmt Sarah Ferguson von der irischen Küste:
Tatsächlich hat Fergie irische Wurzeln. Schon 2005 sagte sie nach ihrer Scheidung: „Irland gab mir mein Leben zurück.“ Sie fühle sich dort akzeptiert „als Sarah – nicht als das, was andere aus mir machen wollen“.
Was kommt als Nächstes?
Fest steht: Seit dem Abschied aus der Royal Lodge hat Fergie keinen festen Wohnsitz mehr. Schweiz, Emirate, Irland – die frühere Herzogin scheint rastlos unterwegs.
Aus ihrem Umfeld heißt es betont gelassen, sie sei aber keineswegs „auf der Flucht“. Man beharrt darauf, sie habe „nichts zu verbergen“ und dass sie vollständig mit den Behörden kooperieren würde. Während gegen ihren Ex‑Mann Andrew weiterhin wegen mutmaßlichen Fehlverhaltens im Amt ermittelt wird, könnte sie selbst als wichtige Zeugin in den Fokus rücken.
Debatte um Thronfolge
In Großbritannien häufen sich unterdessen auch die Forderungen, dass der ehemalige Prinz Andrew, sowie auch dessen Töchter mit Sarah Ferguson, Prinzessin Beatrice und Prinzessin Eugenie, aus der britischen Thronfolge gestrichen werden.
Die Prinzessinnen gerieten durch die neu veröffentlichten Dokumente stärker in den Sog der Epstein-Enthüllungen, als es bislang den Eindruck machte – obwohl ihnen selbst keinerlei Fehlverhalten vorgeworfen wird.
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