Durch eine E-Mail aufgefordert, hat der Mann aus Enns seinen Sicherheitscode per E-Mail für Banküberweisungen bekannt gegeben. Die Täter fackelten nicht lange und nützten den erhaltenen Code sofort. Binnen 48 Stunden ist eine Überweisung in der Höhe von 3.000 Euro auf ein Londoner Geldinstitut verbucht worden. Die Täter übernahmen diesen Betrag aber nicht selbst, sondern haben sich gegen Provision eines ahnungslosen Kontoinhabers benützt.
Welser überlauert üble Absichten
Der zweite Fall betrifft einen Welser, der während eines Überweisungsvorganges vom System zuerst nach einem zweiten und dann auch noch nach einem dritten Code gefragt wurde. Der Mann schöpfte Verdacht, brach die Transaktion ab und informierte seine Bank.
Spezialisten stellten tatsächlich fest, dass sich im Rechner eine Schad-Software eingenistet hat, die zusätzliche Codeeingaben verlangte. Der Welser hatte seine Sicherheitsprogramme nur vier Wochen lang nicht aktualisiert.
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