Der Tod des 15 Monate alten Kleinkindes in Niederösterreich schockiert. Der Fokus der Ermittlungen liegt auf der Mutter. Für den Tod ihres Bubens solle sie selbst verantwortlich sein. Es gilt die Unschuldsvermutung.
In einer Gemeinde im Waldviertel herrscht immer noch Entsetzen: Gegen 17 Uhr fand am vergangenen Mittwochnachmittag ein Angehöriger einen 15 Monate alten Buben tot und seine Mutter schwer verletzt vor – die „Krone“ berichtete.
Die schwer verletzte Mutter wurde ins Krankenhaus gebracht, erste Befragungen der Polizei waren schon am Donnerstag danach möglich. Im Raum steht der Verdacht des Mordes. Nach der Kindstötung soll die erst 29-Jährige wohl versucht haben, sich das Leben zu nehmen.
Keine Details zur Obduktion
Das Landesgericht Krems hat mittlerweile Untersuchungshaft über die junge Frau verhängt. Die Befristung läuft vorerst bis 6. März, wird am Freitag den Medien mitgeteilt. Vor Verhängung der U-Haft wurde von der zuständigen Richterin ebenfalls eine Beschuldigtenvernehmung durchgeführt.
In der Ortschaft im Waldviertel sind die Nachbarn indessen völlig schockiert, die junge Mutter habe immer einen positiven Eindruck hinterlassen. Eine Obduktion des toten Kleinkindes wurde angeordnet, nähere Details aus den Ermittlungen werden derzeit aber noch nicht angegeben.
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