Auftakt gegen KSV

Der Teamgeist soll es für Austria Lustenau richten

Vorarlberg
20.02.2026 11:15

Nach 70 Tagen Pause beginnt heute für die Lustenauer die Mission Meistertitel und der damit verbundene Wiederaufstieg in die Bundesliga. Darum zählt beim Auftakt in das Frühjahr nur ein Sieg im Heimspiel gegen den Kapfenberger SV. Auch wenn man den Gegner gar nicht einschätzen kann. 

Spieler, Trainer, Sportdirektor – die Meinung bei der Austria ist einhellig. „Wir wollen zurück in die Bundesliga!“ Wie auch Außenverteidiger Fabian Gmeiner präzisiert: „Das ganze Team hat sich dieses Ziel in den Kopf gesetzt. Wir haben uns auch intern zusammengehockt und jeder weiß, worum es geht. Wir haben ein enormes Teamgefüge, jeder baut sich in die Mannschaft ein.“ Auch Neuling Asumah Abubakar hat sich bereits bestens eingelebt. Dass auf der Mannschaft ein Druck lastet, das Vorhaben auch in die Tat umzusetzen, ist allen bewusst.

Asumah Abubakar soll im Frühjahr für Tore in Lustenau sorgen.
Asumah Abubakar soll im Frühjahr für Tore in Lustenau sorgen.(Bild: GEPA)

Möglichst viele Siege
Um den Aufstieg tatsächlich zu schaffen, braucht es vor allem eines: möglichst viele Siege in den ausstehenden zwölf Spielen. Da soll, ja muss, heute (18) im Heimspiel gegen Kapfenberg der erste Dreier nach der 70-tägigen Winterpause her. Trainer Markus Mader zeigt sich froh darüber, dass es endlich wieder losgeht.

Coach Markus Mader will mit seiner Mannschaft den Aufstieg in die Bundesliga schaffen.
Coach Markus Mader will mit seiner Mannschaft den Aufstieg in die Bundesliga schaffen.(Bild: GEPA)

„Freilich gibt es nach so einer langen Pause immer eine Ungewissheit, aber die Mannschaft hat sich in der Vorbereitung gut entwickelt.“ Der Trainer spricht – trotz eines 0:0 im letzten Test gegen Regionalligist Unterhaching – von einer gelungenen Generalprobe. „Perfekt wäre sie gewesen, wenn wir gewonnen hätten. Doch man darf nicht vergessen, dass Unterhaching sicher in unserer Zweiten Liga mitspielen könnte.“ Die Tore, die man in der Vorbereitung nicht schoss, sollen in der Meisterschaft gelingen.

Gegner Kapfenberg vollzog im Winter einen Umbruch und holte gleich elf neue Spieler. Die Mannschaft gleicht also einer Wundertüte.

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