SW Bregenz startet beim FAC in die so wichtige Frühjahrssaison, es geht um den Klassenerhalt, den Verbleib im Profifußball. Trainer Andy Heraf und seine Mannschaft brennen auf den Auftakt, auch wenn sich die Stimmung bei der Anfahrt kurzzeitig abkühlte.
Die Bregenzer brennen auf den Frühjahrsauftakt, haben sie doch als Schlusslicht eine große Mission vor sich – nur der Klassenerhalt zählt. Bei der gestrigen Anfahrt zum FAC nach Wien kühlte sich die vorgeheizte Stimmung im Bus der Festspielstädter aber ein wenig ab. Schon früh holte sie das Winterchaos ein. „Stau, Schneefahrbahn, es ist nicht schön“, meinte Coach Andreas Heraf, als er mit seinem Team erst bis München gekommen war, „und leider ist ja nicht einmal sicher, ob wir überhaupt spielen können, in Wien schneit es ja auch wie wild. Aber unterwegs sind wir, um anzutreten.“
Hart gearbeitet
Auf das heutige (18) Spiel freuen sich die Schwarz-Weißen und ihr Trainer, die in den vergangenen Monaten viel gearbeitet haben. „Ich bin zufrieden, wie alles gelaufen ist, eigentlich in allen Bereichen. Es war auch cool, das Abschlusstraining anzuschauen, die Jungs waren voll dabei“, sagt Heraf, „aber es ist immer besser, wenn es um etwas geht. Und das tut es ab jetzt wieder.“
Los geht es gleich bei einem wirklich starken Gegner, der FAC überwinterte auf Platz fünf, verlor nur dreimal im Herbst und ist mit nur drei Punkten Rückstand auf die Spitze noch im Titelrennen. „Sie sind der Favorit. Aber wir haben im letzten Spiel gegen Tabellenführer St. Pölten gezeigt, dass wir in der Lage sind, gegen jeden zu gewinnen“, stellt Heraf klar.
Kader fast komplett
Für den Auftakt in seiner Heimatstadt konnte er beinahe auf seinen ganzen Kader zurückgreifen, einzig für die Neuzugänge David Otugo und Bonaventure Lendambi fehlt noch die Spielgenehmigung. „Sonst sind alle an Bord“, so Heraf, „was auch heißt, dass ein paar Spieler daheim bleiben mussten. Das ist auch nicht angenehm, aber gehört dazu.“
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