Trainer Markus Mader und seine Mannschaft von Austria Lustenau haben den Aufstieg fest im Visier. In der Vorbereitung wurde auch an einem neuen System gefeilt. Die Testspiele machten noch nicht allzu viel Hoffnung, aber die Grün-Weißen glauben an ihre Chance.
Mit nur einem Punkt Rückstand auf Tabellenführer St. Pölten ist die Austria mittendrin im Aufstiegsrennen. Am Freitag soll im Heimspiel gegen Kapfenberg der erste Schritt Richtung Titel gelingen. Auszugehen ist von einem spannenden Fünfkampf, bei dem nur ein Team die Nase vorne haben wird.
Für die Austria spricht eine nahezu perfekte Auslosung. Bis auf den FAC müssen alle Titelrivalen noch nach Lustenau. Dazu fällt das Auswärtsspiel bei Pleiteklub Stripfing weg, möglicherweise auch jenes in Klagenfurt, wenn der Konkurs der Kärntner rechtskräftig wird. Dadurch könnte der Titelkampf auch zum Rechenspiel werden.
Kollektiv als Stärke
Lustenaus Stärken liegen im Kollektiv, das es im Herbst mehrmals verstand, Spiele in der Schlussphase für sich zu entscheiden. Man mühte sich jedoch mehr zu den Siegen, als dass man spielerisch überzeugte. Im Frühjahr braucht es eine Steigerung. Das Selbstbewusstsein, das die Mannschaft im Training zeigt, muss sie auch auf den Platz übertragen. Und zwar von der ersten Minute an. Dann kann das Reichshofstadion schnell zum Hexenkessel werden. Die Resultate in den vier Testspielen waren jedoch enttäuschend, auch offensiv entfaltete das Spiel noch nicht jene Wirkung, die einen zukünftigen Meister ausmacht.
Allerdings feilte Trainer Markus Mader auch an einem zusätzlichen System mit mehr Offensiv-Power, das die Austria variantenreicher und flexibler machen soll. Aber die Tore fehlten noch.
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