Es war ein Opernball-Abend im Wechselbad der Gefühle für Sharon Stone: Erst vergoss die Schauspielerin am Red Carpet Tränen der Rührung, dann zog sie sich ins Hotel zurück. Nur, um dann strahlender als zuvor zurückzukehren! Was hinter den Kulissen wirklich passierte ...
Was für ein Auftritt, was für eine Aufregung! Sharon Stone war beim 68. Opernball eindeutig DAS Gesprächsthema Nummer eins. Und das lag nicht nur daran, dass die Hollywood-Ikone als Stargast von „Schaumrollen-König“ Karl Guschlbauer in einem Valentino-Look, der eine Hommage an Gustav Klimt war, in der Staatsoper erschien. Sondern vor allem an ihrem Gefühlsausbruch am roten Teppich.
Tränen und Flucht vom Opernball
„Ehrlich gesagt, dieser Ball hat mir den Atem geraubt – auf die schönstmögliche Weise“, schwärmte Stone da im Interview – und erklärte unter Tränen weiter: „Es ist wie eine Woge aus Anmut, Eleganz, Würde und Liebe zu allen Mitmenschen. Danke, dass ihr ein Vorbild für den Rest der Welt seid.“
Dann der Moment, in dem die ganze Welt den Atem anhielt: Sharon Stone verließ den Ball der Bälle, noch bevor er begonnen hatte. Überwältigt von ihren Emotionen, wie Gastgeber Karl Guschlbauer verriet, und um sich zum Frischmachen kurz ins Hotel Sacher zurückzuziehen.
Schokolade als Nervennahrung
Wenig später das Aufatmen: Mit aufgefrischtem Make-up nahm Stone nur einige Minuten später auch schon in der Guschlbauer-Loge Platz – rechtzeitig zur glanzvollen Eröffnung des Wiener Opernballs.
Opernball-Moderator Andi Knoll servierte Stone beim Interview in der Loge schließlich dunkle Schokolade als Nervennahrung. Und Stone schwärmte erneut, wie „wunderschön“ es in Wien und am Opernball sei. „Es erinnert mich an die alten Technicolor‑Filme, die ich als Kind gesehen habe. Diese Fantasie, diese Romantik!“
Und war auch schon wieder zu Scherzen aufgelegt: „Und manchmal schwingt sogar ein Hauch von Hitchcock mit. Das ist wie ein Thriller, wo man nie genau weiß, was als Nächstes passiert. Es ist so, als wäre ich plötzlich selbst in einem dieser Filme gelandet, in denen die feinen Leute an geheimnisvolle Orte reisen, wo Intrigen, Eleganz und Romantik ineinander übergehen.“
Kein Walzer mit „Schaumrollen-König“
Ein Walzer mit ihrem Gastgeber Karl Guschlbauer ging sich schlussendlich zwar nicht mehr aus, doch der „Schaumrollen-König“ war dennoch mehr als begeistert von seinem glamourösen Gast. „Wahre Schönheit berührt das Herz. Wenn ein Gast wie Sharon Stone vor lauter Überwältigung Freudentränen vergießt, zeigt das nur, wie magisch dieser Abend ist“, erklärte er.
Und verriet, dass ihn der kleine Schreckmoment nicht aus der Ruhe gebracht habe: „Es ist völlig verständlich, dass man sich nach solchen Emotionen kurz ins Hotel zurückzieht, um sich frisch zu machen und dann in vollem Glanz zurückzukehren.“
Am Ende blieb Stone sogar länger am Opernball als geplant: Erst um 0:30 Uhr verließ die 67-Jährige das bunte Treiben in der Staatsoper.
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