Erst Tränen, dann die Flucht vom Red Carpet! Sharon Stone hat beim Opernball für eine Schrecksekunde gesorgt. Aber zum Schluss gab es dann doch noch ein Happy End!
Kurz nach 21 Uhr war es so weit: Sharon Stone kam mit ihrem Sohn Laird und Gastgeber, „Schaumrollenkönig“ Karl Guschlbauer, am roten Teppich vor der Staatsoper an. Und vor dem Mikrofon des ORF zeigte sich die sonst so taffe Schauspielerin plötzlich von einer ganz ungewohnten Seite.
Stone weinte vor Rührung
Denn während sie zuerst davon schwärmte, dass die österreichischen Polizisten „so good looking“ sind, begann sie dann, sichtlich gerührt, über ein „Meer von Eleganz“ und „kulturellem Stolz“ zu schwärmen. Und dann kamen Stone sogar die Tränen, als sie über den Zusammenhalt in Österreich und die „Liebe zu den Mitmenschen“ sprach.
Kurz nach dem Tränen-Interview dann der Schock: Stone flüchtete vom Opernball, noch bevor dieser überhaupt richtig begonnen hatte.
Stone „überwältigt“
Während es zuerst hieß, Stone habe eine Panikattacke erlitten, wurde dies später dementiert. Die „Freudentränen“ hätten vielmehr gezeigt, „wie magisch dieser Abend ist“.
„Es ist völlig verständlich, dass man sich nach solchen Emotionen kurz ins Hotel zurückzieht, um sich frisch zu machen und dann in vollem Glanz zurückzukehren“, so Gastgeber Karl Guschlbauer.
Großes Griss um Stone
Doch für Stone – und den Opernball – gab es schlussendlich doch ein (fast) Hollywood-reifes Happy End. Denn als die Debütantenpaare in die Oper einmarschierten, saß die Schauspielerin schon wieder in der Loge der Guschlbauers.
Wobei längst noch nicht alle Wogen geglättet waren: Denn nach der Eröffnung gab‘s natürlich ein großes Griss um den Hollywoodstar. Und bei so viel Gedränge in den Gängen der Oper war Stone natürlich „not amused“.
Ein unvergesslicher Abend – nicht nur für Stone, sondern auch für die Fans des Opernballs!
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