Das oberösterreichische Softwareunternehmen Fabasoft hat in den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres 2025/26 den Umsatz leicht gesteigert, während der Gewinn geringer ausgefallen ist. Die Umsatzerlöse legten gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 0,9 Prozent auf fast 66 Millionen Euro zu.
Das Betriebsergebnis fiel jedoch um 8,9 Prozent auf rund 10,4 Millionen Euro. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen ging von 17,2 Millionen auf 16,3 Millionen Euro zurück.
Der Cashflow aus betrieblicher Tätigkeit verringerte sich von rund 12,5 Millionen auf 10,5 Millionen Euro, wie das börsennotierte Unternehmen mit Sitz in Linz am Freitag mitteilte. Die Mitarbeiterzahl wurde im Jahresabstand leicht von 501 auf 505 Personen erhöht.
„Behaupten uns in schwierigem Marktumfeld“
„Trotz der ausbleibenden öffentlichen Investitionsimpulse und der anhaltenden gesamtwirtschaftlichen Wachstumskrise behaupten wir uns in einem schwierigen Marktumfeld mit großer Substanz“, kommentierte Fabasoft-Chef Helmut Fallmann die Entwicklung in der Berichtsperiode.
Fabasoft ist ein Softwareproduktunternehmen und laut eigenen Angaben Marktführer für elektronische Akten im Dachraum. Die Linzer haben Standorte in Österreich, Deutschland, der Schweiz und den USA.
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