Die Topplätze der Volleyball-Bundesliga scheinen für die Damen des PSVBG Salzburg außer Reichweite. Vielmehr gehe es nun darum, den sechsten Tabellenrang zu sichern. Ausfälle, besonders der Kreuzbandriss von Führungsspielerin Sarah Kastenberger, soll die Bank kompensieren. Am Samstag gastieren die Salzburgerinnen im vorletzten Duell des Grunddurchgangs bei den Erzbergmadln Trofaiach/Eisenerz.
„Ihr Ausfall hat dem Team sicher extrem weh getan. Sie ist einfach eine, die uns auf eine ganz besondere Art und Weise anschreit und pusht“, erklärt Außenangreifer Julia Ljubic den schweren Ausfall von Sarah Kastenberger. Die Teamkollegin der 24-Jährigen verletzte sich kürzlich schwer. Die Diagnose? Kreuzbandriss!
Jeder von uns muss alles geben und unsere Bank ist gut genug, um die Situation zu meistern.

Julia LJUBIC
Bild: PSVBG Salzburg
Die Mozartstädterinnen sollen dadurch enger zusammenwachsen. „Jeder von uns muss alles geben und unsere Bank ist gut genug, um die Situation zu meistern“, ist Ljubic überzeugt. Auch wenn der erste Treff der Saison gänzlich in die Hose ging.
Salzburgerinnen haben noch Rechnung offen
Denn im November unterlagen die derzeit sechtsplatzierten und schon fix für‘s Play-off qualifizierten Salzburgerinnen daheim glatt mit 0:3. Auch in den letzten drei Partien mussten sich Ljubic und Co. klar geschlagen geben. Aber: „Wir wissen um ihre Stärken. Sie sind sehr gefährlich. Aber ich bin guter Dinge, dass wir sie schlagen können“, strotzt Ljubic gewohnt voller Selbstvertrauen.
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