Am Freitag hat der Fasching auch im Lavanttal begonnen. Insgesamt vier Gemeinden versprechen mit ihren Faschingssitzungen humorvolle Abende. Was sich die Narren heuer ausgedacht haben und wo man sie erlebt.
Den Auftakt machten die Narren der ehemaligen Bischofsstadt St. Andrä schon am Freitag. Die Kulturinitative St. Andrä hat sich dabei richtig ins Zeug gelegt und tolle Sketches, Tänze und Musik vorbereitet. An insgesamt neun Terminen wird es mit der „Nia Gnua TV-Show“ im Rathaussaal St. Andrä wieder lustig. Abschließend geben die Narren am 14. Februar beim Faschingsumzug in St. Andrä noch einmal so richtig Gas.
Auch in der Marktgemeinde St. Paul im Lavanttal wird heuer fleißig gewitzelt. Die St. Pauler Narrensitzungen feiern dieses Jahr sogar ihr 30-jähriges Bestehen. Am Sonntag, 1. Februar, um 15 Uhr beginnt die Seniorensitzung im Festsaal im Konvikt. Danach folgen vier Abendtermine. Insgesamt 16 Nummern haben die Narren vorbereitet. Karten sind in der Konditorei Sternweiß oder unter 0660/4656045 erhältlich.
„Den Menschen den Spiegel vorhalten“
Mit einem neuen Vorstand geht die Gilde in Bad St. Leonhard ins Faschingstreiben. Seit April leitet Friedrich Huber den Verein und löst damit Erich Schatz ab. Über 50 Amateure organisieren wieder die Sitzungen – ein Teil davon steht mit auf der Bühne. „Unser Programm hält den Menschen den Spiegel vor – der Humor führt die Regie“, so die Faschingsgilde mit ihrem Gruß „Lei Blau“. An sechs Terminen bringen die Narren ihr Publikum im Kulturheim Bad St. Leonhard zum Lachen.
So wie die letzten Jahre auch sorgt die Narrenrunde Lavamünd im Kultursaal für schmunzelnde Gesichter. Neunmal finden Aufführungen statt. Musik kommt von den „Rebölln“. „Wir hatten ein volles Haus und ein großartiges Publikum“, so Obmann Gerald Melcher. Gemeinsam mit den anderen Vereinsmitgliedern freuen sie sich auf die kommenden Sitzungen. Karten sind unter 0677/ 6385760 oder www.lei-blau.at erhältlich.
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