Wenn das Essen nicht schmeckt, werden in der Regel der Koch bzw. die Köchin oder die Zutaten dafür verantwortlich gemacht. Vielleicht liegt es aber auch an Ihnen – schließlich ist Essen zu einem wesentlichen Teil Kopfsache. Bereits mit wenigen Kniffen lassen sich jedoch Ihre Psyche und somit das Geschmackserlebnis zum Positiven verändern.
Wir nehmen gemeinhin an, dass Geschmack durch Zutaten und Zubereitungsmethoden entsteht. Doch ob und, wenn ja, wie sehr uns etwas schmeckt, wird nicht allein auf dem Teller entschieden. Unsere Emotionen, Erwartungen und sogar die Menschen, die mit uns am Tisch sitzen, können den Geschmack von Speisen beeinflussen. Sobald man diese Zusammenhänge versteht, lassen sich mithilfe einfacher psychologischer Veränderungen alltägliche Mahlzeiten schmackhafter, aromatischer und befriedigender gestalten – ganz ohne die Zutaten zu verändern.

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