Deutschlands Schlager-Superstar Helene Fischer hat in Amsterdam nicht nur ihre neue Wachsfigur im „Madame Tussauds“-Museum enthüllt. Nein, sie hat dort auch erstmals auf eine Frage reagiert, die seit Monaten für Debatten sorgt: Ist sie zu sexy für den deutschen Schlager?
Kurz vor ihrer großen XXL-Tour 2026, die sie wieder durch Europas Arenen führen wird, wurde die 41-Jährige von einem niederländischen Reporter auf die anhaltende Kritik angesprochen, sie trete zu freizügig auf.
Zu viel „Sex auf der Bühne“?
Die Diskussion hatte im Frühjahr Fahrt aufgenommen, nachdem Schlagerkollege Howard Carpendale im Podcast „Hotel Matze“ meinte, Fischer müsse „nicht Sex auf der Bühne verkaufen“. Immer wieder wurde seitdem spekuliert, ob die Sängerin ihr Styling und ihre Shows anpassen würde.
„Es ist einfach Selbstbewusstsein“
In Amsterdam wurde Helene nun direkt gefragt, ob sie an ihren Outfits für die kommende Tour etwas verändern werde. Ihre Antwort fällt klar aus – und zeigt, wie sie zu den Vorwürfen steht: „Um ehrlich zu sein: nein.“
Sie wisse nicht, „ob es zu sexy ist oder nicht.“ Sie fühle sich einfach „stark und sehr selbstbewusst“. Und außerdem gehe sie ja nicht „mit gar nichts auf die Bühne.“ Fischer weiter: „Ich denke, es ist einfach Selbstbewusstsein, und ich glaube, dass ich das mit den Menschen teilen kann. Ich glaube nicht, dass auch Frauen mich dafür kritisieren. Es ist einfach meine Kunst oder der Ausdruck meines künstlerischen Weges.“
Mit ihrer deutlichen Stellungnahme macht Helene Fischer klar: Für die Tour 2026 wird sie weder ihre Outfits zügeln noch ihre Show neu erfinden. Sie bleibt sich treu. Fans dürfen sich damit auf genau jene Mischung aus Power, Eleganz und moderner Inszenierung freuen, für die sie europaweit gefeiert wird.

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