Dass in den über die Online-Plattform Airbnb vermieteten Wohnungen nicht immer alles mit rechten Dingen zugeht, ist kein Geheimnis mehr. Der Grüne Landtagsklub OÖ nahm einen „Krone“-Bericht zum Anlass, ein Auge auf die Kurzzeitvermietungen zu werfen. Sechs Fragen soll der Tourismuslandesrat dazu beantworten.
Airbnb ist ein Online-Portal zur Vermittlung, Buchung und Vermietung von Unterkünften“, ist auf Wikipedia zu dem US-Unternehmen zu lesen. Seit der Gründung 2008 sollen sich laut eigenen Angaben über fünf Millionen Inserate in mehr als 220 Staaten auf der Website befunden haben. Vor allem in Tourismusgebieten stößt die Plattform aber nicht nur auf Gegenliebe. So musste Airbnb in Spanien erst im Frühjahr 65.000 Unterkünfte offline nehmen. Der Aktion waren jahrelange Proteste der Bevölkerung vorausgegangen, die in der Kurzzeitvermietung einen Preistreiber für Mieten sieht.

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