Die überarbeitete Studie trägt das Reserverad ganz Geländewagen-like außen an der Heckklappe. Wie auch etwa Fords "Gatsch-Fiesta" EcoSport.
Nachdem die Studie erstmals 2012 in Sao Paulo gezeigt wurde, habe man das weltweite Echo analysiert. Einer der Wünsche: ein schneller Zugriff auf das Ersatzrad, ohne den Kofferraum ausladen zu müssen. Auch innen ist man weiterhin für schlechte Straßenverhältnisse gewappnet: Einen Haltegriff für den Beifahrer am Armaturenbrett findet man üblicherweise in Autos, die sich in echtes Gelände wagen. Den Unterfahrschutz kann man ebenfalls nicht mehr nur "angedeutet" nennen.
Die Heckklappe ist für bessere Nutzbarkeit zweigeteilt. Der untere Teil mit dem Ersatzrad, der zur Seite schwingt, und der obere Teil, der sich nach oben hebt, lassen sich unabhängig voneinander öffnen. Dahinter verbirgt sich mit 280 Liter ein Kofferraumvolumen, das auf dem Niveau des Polo liegt. Auch im Innenraum dürften die Platzverhältnisse etwas großzügiger werden als im Up. Fünf Zentimeter mehr Radstand hat die seriennahe Studie vorzuweisen, 22 Zentimeter mehr in der Länge. Dank weiterhin kurzer Überhänge dürfte der hochgebockte Up ziemlich wendig bleiben.
Angetrieben wird der viersitzige Taigun in der jüngst vorgestellten Version von einem 1,0-Liter-Turbobenziner mit 110 PS. Den Durchschnittsverbrauch gibt der Hersteller mit 4,7 Liter auf 100 Kilometer an. Überprüfen können die Messebesucher in Indien das noch nicht. Ihr Feedback auf die veränderte Form des Taigun soll aber wiederum in die finale Konzeption des Serienmodells einfließen.









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