Kalender spielt mit

Max‘ Ausflug in „grüne Hölle“ steht nichts im Weg

Formel 1
10.03.2026 07:24

Lucas Auer geht gemeinsam mit Max Verstappen bei den „24 Stunden auf dem Nürburgring“ an den Start. Die Formel 1 ist für den Red-Bull-Star mittlerweile hingegen „wie ein Videospiel“ …

„Mit diesem ,Push-to-pass’-Modus ist eine neue Komponente gekommen, es gibt neue Skills – die virtuelle Welt hat in den Autos Einzug gehalten“, hatte Mercedes-Teamchef Toto Wolff vor dem für die „Silberpfeile“ so erfolgreichen Formel 1-Auftakt in Australien (George Russell siegte vor Kimi Antonelli) im „Krone“-Interview gesagt.

Max Verstappen wird im Mercedes Gas geben.
Max Verstappen wird im Mercedes Gas geben.(Bild: Mihai Stetcu / Red Bull Content Pool)

Für etliche Fahrer, darunter auch Max Verstappen und Lando Norris, aber hat die „Batterie-Meisterschaft“ die DNA der Formel 1 verloren. „Wenn euch das Rennen gefallen hat, ist das okay. Aber wenn ich so etwas will, spiele ich Mario Kart“, kam sich der vierfache Weltmeister vor wie in einem Videospiel. In einem Interview mit „Sky“ legte Verstappen nach: „Wir müssen den Motor ändern, die Batterie, alles.“ Und weiter: „Ich hoffe, die FIA hört uns zu, denn wir wollen, dass es die Formel 1 bleibt, also die richtige Formel 1 auf Steroiden.“

„Ein ganz besonderer Ort“
Während sich Verstappen mit seinen Kollegen Richtung China aufmachte, gab es für alle Langstrecken-Fans eine offizielle Bestätigung: Gemeinsam mit dem Tiroler Lucas Auer sowie Jules Gounon (Fra) und Daniel Juncadella (Spa) wird „König Max“ die 54. Auflage des 24-Stunden-Klassikers auf dem Nürburgring (14. bis 17. Mai) in einem Mercedes-AMG GT3 bestreiten. „Ein ganz besonderer Ort, die Nordschleife kannst du mit keiner anderen Strecke vergleichen, dieses Rennen stand auf meiner Wunschliste ganz weit oben“, lächelte Verstappen, der Auer seit Kart-Zeiten kennt. „Er ist ein sehr netter Kerl, auch abseits der Rennstrecke. Ich habe viele gute Erinnerungen an ihn.“ 2014 fighteten die beiden auch in der Formel-3 um Lorbeeren. „In Spa hab ich Max einmal in den letzten Runden attackiert, bin aber nicht vorbeigekommen“, erinnert sich der damals zweitplatzierte Auer ans Rennen 2014. Zum Wiedersehen im Mai sagt der Neffe von Gerhard Berger: „Was für ein Line-up, was für ein Event auf dieser einzigartigen Strecke. In diesem Jahr sind wir mit Dani, Jules und natürlich Max hervorragend aufgestellt.“

Terminprobleme mit der Formel 1 gibt es für Verstappen keine - der Ausflug in die „grüne Hölle“ steigt zwischen Miami und Montreal ...

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