Neue Basis kommt

Cupra Born: Starkes Update für den Style-Kompakten

Motor
06.03.2026 13:26
Porträt von krone.at
Von krone.at

Kurz bevor der kleine, querulante Raval auf den Markt kommt, modernisiert Cupra den Born umfassend: Die Spanier verpassen dem Bruder des VW ID.3 u.a. mehr Reichweite, ein größeres Cockpitdisplay, zusätzliche Assistenzsysteme und überarbeitetes Design.

Äußerlich ist der Neue an überarbeiteten Front- und Heckschürzen sowie an einem neuen Leuchtendesign zu erkennen, zu dem nun auch ein beleuchtetes Markenlogo am Heck zählt – vor allem aber auch optionale Matrix-LED-Scheinwerfer.

(Bild: Cupra)
(Bild: Cupra)
(Bild: Cupra)
(Bild: Cupra)
(Bild: Cupra)

Im Innenraum spendiert Cupra dem Kompaktstromer ein überarbeitetes Lenkrad mit neuen Bedienelementen, neue Türverkleidungen sowie Materialien mit teils hohem Recyclatanteil. Praktischer als vorher: Der Fahrer hat vier einzelne Fensterhebertasten zur Hand und muss nicht mehr zwischen vorn und hinten umschalten.

Digital legt der Born ebenfalls zu: Das über einen 12,9-Zoll-Touchscreen bedienbare Infotainmentsystem erhält ein neues Betriebssystem auf Android-Basis. Hinzu kommen ein auf 10,25 Zoll gewachsenes Cockpitdisplay sowie ein Augmented-Reality-Head-up-Display. Für besseren Klang sorgt ein überarbeitetes Soundsystem.

(Bild: Cupra)
(Bild: Cupra)
(Bild: Cupra)
(Bild: Cupra)
(Bild: Cupra)

Zu den weiteren Neuerungen zählen unter anderem beleuchtete Türgriffe, neue Lüftungsdüsen sowie eine Vehicle-to-Load-Funktion. 

Verbesserte Dynamik und Fahrtechnologien
One-Pedal-Driving, Launch Control, progressive Lenkung, ESC Sport und breitere 235-mm-Reifen für 19- und 20-Zoll-Räder sorgen für mehr Agilität. Unterstützt wird dieses Erlebnis durch fünf Fahrprofile und bis zu 15 Stufen der adaptiven Dämpferregelung (DCC Sport)-Einstellung. Überarbeitete Sicherheitssysteme: Travel Assist, neuer Kreuzungs-Assistent, verbesserter Front Assist mit mehrstufigen Warnungen und Pre-Crash-System mit Heckerkennung für intelligenten Schutz.

Zum Marktstart stehen drei Antriebsvarianten zur Wahl. Die Basisversion verliert 10 kW/14 PS Leistung, kombiniert 140 kW/190 PS mit einer 58-kWh-Batterie und ermöglicht bis zu 450 Kilometer Reichweite. Darüber rangiert die Version Endurance mit 170 kW/231 PS sowie einer 79-kWh-Batterie für bis zu 600 Kilometer. Topmodell ist der VZ, der bei gleicher Batteriekapazität 240 kW/326 PS leistet und ebenfalls bis zu 600 Kilometer weit kommen soll.

Start ist im Sommer wohl zu Preisen ab rund 40.000 Euro. Etwas später wird wohl eine neue Einstiegsebene eingezogen – mit einem nur 50 kWh großen Akku.

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