Final-Hinspiel
Unliebsame Post von der Exekutive: Die Polizei verdonnert einen Salzburger Unternehmer zu einer 500-Euro-Strafe oder gar zu mehreren Tagen im Gefängnis – aus wirklich höchst kuriosen Gründen ...
Gerhard Gföller vom Autoland Salzburg schaut sich immer wieder den Brief der Landespolizeidirektion an, immer wieder schüttelt er ungläubig den Kopf. „Das ist wirklich der Hammer“, sagt er. Dieser Tage flatterte ihm eine Strafverfügung ins Haus. Er muss satte 500 Euro Strafe zahlen – oder gar sechs Tage und 18 Stunden ins Gefängnis. Warum? Weil einer seiner Mitarbeiter mit einem Firmenauto um 8 km/h zu schnell unterwegs war.
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