Im Hintergrund des aktuellen Wiener Budgets geht es nicht nur um das neue Defizit des kommenden Jahres, sondern auch um die bisher bereits aufgehäuften Schulden von 15 Milliarden Euro – eine Summe, die man sich erst dann richtig vorstellen kann, wenn man sie in Begreifbares umrechnet.
Defizit, Konsolidierung, Zahlenvergleiche: Bei all dem spricht das Rathaus derzeit vor allem von Einnahmen und Ausgaben des nächsten Jahres. Es geht aber um mehr, nämlich um mindestens 15 Milliarden Euro an aufgelaufenen Schulden, die es abseits des aktuellen Defizitbudgets noch abzutragen gilt. Eine kaum fassbare Zahl mit neun Nullen, um die man sich etwa 100 nagelneue Airbus A 380 kaufen könnte. Und das sind weitere Hilfestellungen, um sich die Summe vorstellen zu können:
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