Wie der "New Scientist" berichtet, haben Aki Kanerva, Juha Laitinen und Teemu Mäki-Patola ein Programm entwickelt, dass es ermöglicht, die Handbewegungen von Luftgitarren-Artisten in tatsächliche Töne umzuwandeln.
Uncool, aber unbedingt notwendig, sind zwar die orangenen Handschuhe, die die Luftgitarristen tragen müssen, aber ansonsten haben Videokamera und Computer keine Möglichkeit, die Handbewegungen genau zu verfolgen. Das Ergebnis kann sich dann hören lassen: "Es ist jedes Mal anders. Und wenn man sich richtig anstrengt, dann bekommt man auch herrlich schaurige Verzerrungs-Töne heraus!"
Damit ist der Traum eines jeden Luftgitarren-Virtuosen endlich Wirklichkeit geworden: Man kann sich selbst beim Spielen zuhören... Wann und ob die eigens entwickelte Software der jungen Finnen auch in Serie geht, steht derzeit noch nicht fest. Ein vorprogrammierter Hit wäre es auf jeden Fall.








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