Di, 21. August 2018

Träumen Sie schön!

10.01.2014 16:46

Checkliste für angenehme Nachtruhe

Haben Sie sich für das neue Jahr 2014 eine Liste mit Vorsätzen geschrieben? Vielleicht greifen Sie auch gerne vor dem Urlaub zu Stift und Papier, um nichts Wichtiges zu vergessen. Diese Methode funktioniert auch in Gesundheitsfragen. "Wieder gut schlafen können" lautet wohl einer der häufigsten Wünsche. Wer an Ein- oder Durchschlafstörungen leidet, sollte seinen abendlichen Rhythmus überdenken.

Wir haben für Sie eine Liste erstellt, mit welchen Maßnahmen dieses Ziel in Reichweite rückt. Sie müssen nur noch nach und nach "abhakerln", was Sie bereits berücksichtigen:

  • Halten Sie sich – wenn möglich – an regelmäßige Aufsteh- und Zubettgehzeiten. Diese sollten nie mehr als eine halbe Stunde abweichen.
  • Ein Nickerchen zu Mittag gefällig? Wer an Ein- und Durchschlafschwierigkeiten leidet, verzichtet besser darauf.
  • Drei Stunden vor dem Zubettgehen keinen Alkohol mehr trinken. Dieser beeinträchtigt die Schlafqualität und begünstigt das mehrmalige nächtliche Aufwachen.
  • Am Nachmittag und Abend keinen Kaffee oder andere koffeinhältige Getränke zu sich nehmen. Je nach Empfindlichkeit kann die schlafbeeinträchtigende Wirkung nämlich acht Stunden oder länger anhalten.
  • Schnitzel, Schweinsbraten oder andere "schwere" Mahlzeiten mindestens drei Stunden vor dem Zubettgehen meiden.
  • Daumen hoch für alle, die untertags Sport treiben. Abends ist körperliche (Über-)Anstrengung aber alles andere als sinnvoll. Ähnlich wie Koffein regt diese nämlich das Nervensystem an und es fällt viel schwerer, zur Ruhe zu kommen.
  • Den Tag ruhig ausklingen lassen! Beim Entspannen helfen ruhige Musik, lesen (nichts Aufwühlendes!) oder ein angenehmes Bad.
  • Trinken Sie am Abend warme Milch mit Honig – das beruhigt.
  • Vergessen Sie nicht zu lüften! Die Zimmertemperatur sollte in der Nacht nur etwa 18 Grad betragen.
  • Schreibtisch, Computer und Telefon aus dem Schlafzimmer verbannen. Welche Matratze, Decke und Pölster für Sie am besten geeignet sind, erfahren Sie beim Fachmann.
  • Gewöhnen Sie sich ein Zubettgeh-Ritual an, also eine Reihe von Handlungen, die Sie stets in der gleichen Reihenfolge durchführen, z.B. Zähne putzen, Gesicht reinigen, eincremen, bürsten und zum Schluss die Haustüre absperren. Dadurch signalisieren Sie Ihrem Körper "Es ist jetzt Zeit, schlafen zu gehen".
  • Wer über zehn Minuten wachliegt, sollte sich nicht darüber ärgern, sondern wieder aufstehen und sich z.B. mit Lesen ablenken. Nicht dauernd auf die Uhr schauen – das macht nur Druck!
  • Sie wachen oft auf und beginnen dann zu grübeln? In der zweiten Nachthälfte erscheinen Probleme aus biologischen Gründen größer, als sie tatsächlich sind. Sagen Sie in diesem Fall bewusst "Stop!" und denken Sie an etwas Beruhigendes.

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