Der Gewinn von Europas größtem Konzern VW bricht ein, bis 2030 will der Hersteller 50.000 Stellen streichen. Die Luft in der europäischen Industrie wird zunehmend dünner, die Autohersteller stehen vor einer harten Bewährungsprobe. Seit 2017 haben EU-Firmen ein Fünftel ihres Marktanteils verloren, China hat hingegen stark aufgeholt. Die „Krone“ hat sich angesehen, was das für Österreich bedeutet.
Der VW-Konzern verschärft seinen Sparkurs. Harte Einschnitte sind längst keine reinen Drohszenarien mehr. Die hohen Kosten in Europa machen es schwieriger, im internationalen Wettbewerb mitzuhalten. Den Pionierstatus, den Europa jahrzehntelange bei Verbrenner-Fahrzeugen hatte, kann man mittlerweile nicht mehr für sich verbuchen. In der E-Mobilität booten asiatische Riesen europäische Größen aus.
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