Dichte Rauchsäulen stiegen am Dienstag über der Achenseebahn auf. Grund war aber nicht die Dampflokomotive, sondern ein Waldbrand in einem Teilstück der Bahnstrecke. Vier Feuerwehren löschten, die Anreise war teils unkonventionell.
Bei Abbrennarbeiten entlang der Trasse der Achenseebahn brach am Dienstag in einem einige hundert Meter langen Teilstück ein Waldbrand aus. Alarmiert wurden die Feuerwehren Wiesing, Jenbach, Schwaz, Buch i. T. und die Betriebsfeuerwehr Innio.
Die Einsatzkräfte kamen auch auf unkonventionelle Weise zum Einsatzort: Die Achenseebahn diente nicht nur als Material-, sondern auch als Personentransport. Die Feuerwehren konnten die Brandherde im Wald rasch löschen und eine Ausbreitung des Feuers im trockenen Dickicht verhindern.
Die nahegelegene Bundesstraße war für die Dauer der Löscharbeiten nur erschwert passierbar.
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