Adidas will in der Konzernzentrale im deutschen Herzogenaurach bis zu 500 Jobs streichen.
„Wir müssen bis zu 500 Stellen herausnehmen, weil diese Stellen – nicht die Leute – Komplexität erzeugen“, so Vorstandschef Björn Gulden am Mittwoch.
Er bestätigte damit erstmals die Abbaupläne, die bereits im Jänner durchgesickert waren.
„Mussten eigene Regeln brechen“
„Wir müssen Komplexität reduzieren, aber Vereinfachung ist das Schwierigste überhaupt. Wir mussten viele unserer eigenen Regeln brechen.“ Adidas müsse Entscheidungen dezentraler treffen.
Man könne nicht von Herzogenaurach aus bestimmen, was sich in Ländern wie den USA oder China gut verkaufe.
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