Christian Stocker, Herbert Kickl, Andreas Babler – sie alle haben in den vergangenen Wochen gezeigt, wie es nicht geht. Doch wer kann ach so verfahrenen Polit-Karren jetzt noch aus dem Dreck ziehen? Die „Krone“ kennt die neuen – und alten – Zukunftshoffnungen aller Parteien.
Für Karl Nehammer bringt das Platzen der blau-türkisen Regierungsverhandlungen ein Wechselbad der Gefühle. Da wäre einerseits wohl Genugtuung, da das eingetreten ist, was er stets beteuert hatte: Aus Sicht der ÖVP ist mit „Sicherheitsrisiko“ Herbert Kickl kein Staat zu machen.
Dazu kommt die Verbitterung, wegen Regierungsverhandlungen mit der FPÖ zurückgetreten zu sein, die später unter seinem Nachfolger Stocker ohnehin scheiterten. Ein Trostpreis der Zeitgeschichte bietet sich aber an:
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