Seit Dienstag verhandeln SPÖ und Grüne im Burgenland über die Bildung einer neuen Landesregierung. Laut eigenen Aussagen kommen die beiden Parteien dabei gut voran. Auch inhaltlich hat man sich bereits auf einige konkrete Vorhaben geeinigt.
Betont wird aus Verhandlerkreisen einmal mehr, dass die Gespräche von gegenseitiger Wertschätzung, Kompromissbereitschaft und Verantwortungsbewusstsein geprägt seien. Man liefere damit auch ein Gegenmodell zum Bund. „Wir werden im Burgenland zeigen, wie man mit gutem Willen und der Bereitschaft zu Kompromissen ein gutes Programm auf die Beine stellt“, so ein Insider. Die Leute hätten genug von der Streiterei und dem Hackl-Schmeißen, wie es auf Bundesebene gerade vorgeführt werde. Man wolle mit dem Regierungsprogramm bewusst alle Gesellschaftsgruppen im Land „erreichen“. Das würden die ersten Einigungen zeigen.
„Die Grünen argumentieren stark und mit Fingerspitzengefühl in Richtung Nachhaltigkeit. Umgekehrt geht es der SPÖ um eine Fortsetzung des bisherigen Kurses bei Gesundheit, Pflege und Sicherheit und um starke Akzente Richtung Wirtschaft und Arbeitsmarkt“, betont ein anderer Verhandler. Einige Projekte sind bereits fix:
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