Experten hatten schon länger eine solche zusätzliche Sicherheitsebene vorgeschlagen. In den vergangenen Wochen waren unter anderem die BBC, die Nachrichtenagentur AP und die "Financial Times" Opfer von Hackerangriffen geworden.
Über Phishing-Mails wurden Passwörter ausspioniert und Twitter-Accounts gekapert. Zu den Attacken bekannte sich eine "Syrian Electronic Army", die westlichen Medien vorwirft, falsch über den Bürgerkrieg in Syrien zu informieren.
Der AP-Angriff war besonders schwerwiegend, weil die Hacker über das offizielle Twitter-Profil der Nachrichtenagentur Falschinformationen über Explosionen im Weißen Haus und eine Verletzung von Präsident Barack Obama verbreitet hatten. Der US-Aktienmarkt war daraufhin für kurze Zeit eingeknickt.
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