Fünf Tage lang war die 2300-Einwohner-Gemeinde Altenfelden in Geiselhaft des „unsichtbaren“ Roland Drexler. Seit Samstagmittag kehrt schön langsam wieder ein wenig Normalität zurück. Doch es wird vermutlich noch eine Weile dauern, bis dort alles wieder seinen gewohnten Gang nimmt.
„Gott sei Dank, es ist vorbei“ – die Nachricht, dass Roland Drexler tot im Wald – in Sichtweite von Altenfelden – aufgefunden wurde, ging wie ein Lauffeuer durch die Region und erlöste sie aus der Geiselhaft, in die sie das „Phantom“ genommen hatte.
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