Der älteste Beruf hat eine eigene Zunftsprache und zahlreiche Zeichen zur Kommunikation sowie als Ausdruck der Dankbarkeit. Am heutigen Hubertustag geben zwei Berufsjäger einen Einblick.
„Ethik, Tradition und Brauchtum sind das Wichtigste und müssen bestehen bleiben, denn das Waidwerk ist ein Handwerk, keine Fleischproduktion“, betont Christian Steiner. Er ist einer der 50 Kärntner Berufsjäger. „Wobei von den 50 nur gut 20 als Berufsjäger angestellt sind“, weiß Walter Pucher, der Landesobmann der Berufsjäger.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.